Handstand

Betriebserkundung der 8. Klassen am 10.05.2012 bei der Firma UFER

Am 16.05.2012 07:51 von KARS plus Landau im Ufer Azubi-Blog

Bericht von Tim B.

Heute sind wir zur Firma UFER gegangen, um uns über diesen Betrieb zu informieren. Dort angekommen wurden wir von Fr. Wissel begrüßt. Als Einleitung zeigte sie uns eine PP – Präsentation, die uns die Firmengeschichte des mehr als 200 Jahre alten Betriebes darlegte.

   

Die Geschäftsleitung besteht aus Herrn Rinck, Frau Strack und Herrn Strack. Frau Wissel ist für die Bewerbungen und Einstellungen zuständig. Wir bekamen auch viele Informationen über die Ausbildungsmöglichkeiten. Bei Ufer werden folgende Ausbildungsberufe angeboten: Bürokauffrau bzw. Bürokaufmann, Großhandelskauffrau / mann, Fachinformatiker für Systemintegration, Fachkraft für Lagerlogistik, Fachlagerist und die Möglichkeit zum DH – Studium BWL und Wirtschaftsingenieurwesen. Darüber hinaus bietet UFER viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Anschließend wurde uns der Betrieb gezeigt. Wir besichtigten die Buchhaltung, das Profilager, den 24h Abholservice, die Lagerhallen, den Profishop, die Badausstellung sowie die Büros.

    

Nach der Erkundung des Betriebes wurden uns zwei Auszubildende vorgestellt, die uns über den Beruf der Bürokauffrau und des Großhandelkaufmanns informierten. So wurden uns diese Berufe genau erklärt und persönliche Fragen beantwortet. Das war sehr interessant und informativ.

Das war unser Tag bei UFER, der uns umfassende Einblicke in diesen Betrieb gewährte. Mir hat der Tag sehr viel gebracht und ich würde auch eventuell dort ein Praktikum anfangen.

Paketversand

Am 19.04.2012 10:48 von Florian W. im Ufer Azubi-Blog

Zu den Aufgaben bei der Kommissionierung gehört unter anderem auch der Bereich Paketversand. Beim Paketversand muss man die Ware die unseren Kunden zugeschickt wird, in Kartons mit Ufer-Logo verpacken. Dabei ist es wichtig die Ware mit viel Verpackungsmaterial zu umhüllen, damit beim Versand nichts kaputt gehen kann.

Mit der Ware wird immer der Originallieferschein versendet und das Duplikat bleibt bei uns im Betrieb. Jedes Paket bekommt einen individuellen DPD Aufkleber. Dieser wird auch auf das Duplikat des Lieferscheins und in ein extra Buch für den Paketversand geklebt. Auf jedem Aufkleber ist eine Nummer, mit der man den Versandstatus des Pakets verfolgen kann. Weiterlesen »

Berufsorientierte Projekte

Am 30.03.2012 13:57 von Bianca im Ufer Azubi-Blog

Im letzten Lehrjahr wird in der Schule das Lernfeld 12 „Berufsorientierte Projekte durchführen“ unterrichtet. Inhalt dieses Lernfeldes ist „das Projekt“.
Zu Beginn des Schuljahres wird das Projekt in seiner theoretischen Form behandelt. Was ist ein Projekt, welche Funktionen hat es, welche Phasen gibt es u.s.w.. Im zweiten Teil wird dann in Gruppenarbeit der theoretische Teil in die Praxis umgesetzt.

Dazu wurde unsere Klasse in drei Gruppen je 6 Schüler eingeteilt und das Projektthema lautete: „Business Knigge international“.
Zur Auswahl standen die Länder Europa, China und USA.

Unsere Gruppe hatte sich das Land der „unbegrenzten Möglichkeiten“ ausgesucht.

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Betriebsführung der Berufsschule bei UFER

Am 16.03.2012 10:48 von Marco M. im Ufer Azubi-Blog

Am 19.ten Januar machte die Klasse KGG 10a, in der auch die Azubis von Ufer sind, eine Betriebsführung. Für die Schüler, die bei anderen Unternehmen tätig sind, war es sehr interessant mal zu sehen wie das Lager in anderen Betrieben ist.

Um 13:00 Uhr machten wir uns auf den Weg zu der Firma Ufer. Frau Wissel erwartete uns dort schon und brachte unseren Klassenkameraden, durch eine Präsentation, unseren Betrieb näher.

Danach liefen wir zusammen in den Verkaufsraum der Abteilung Baubeschläge & Werkzeug, wo wir uns die verschiedenen Produkte betrachten konnten.

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Aufgaben und Funktionen eines Großhandelsunternehmen

Am 09.03.2012 15:17 von Bianca im Ufer Azubi-Blog

Die Aufgabe eines Großhandelsunternehmens ist, ganz einfach ausgedrückt, der Einkauf, die Lagerung und der Verkauf von Waren.
Aber es gibt weit aus mehr Funktionen die solch ein Unternehmen erfüllt.

Der Großhandel ist ein Bindeglied zwischen Hersteller und Handwerker. Ein Direktverkauf an private Haushalte erfolgt hierbei nicht.

Aus dieser Zwischenschaltung von Hersteller und Handwerker ergeben sich verschiedenen Aufgaben/Funktionen für das Unternehmen. Dabei werden die Waren ge- und verkauft ohne sie wesentlich zu verändern. Sie werden lediglich sortiert, abgefüllt und umverpackt, um sie bedarfsgerecht an die Handwerker weiterzugeben.

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Vorpraktikum zum Dualen Studium bei VD-Industry

Am 01.03.2012 11:07 von Tobias W. im Ufer Azubi-Blog

Mein zweites Vorpraktikum zum Dualen Studium im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen ging fünf Wochen lang und dieses absolvierte ich bei VD-Industry, einem Forster-Verarbeiter aus Frankreich. Dieser Kunde stellt hauptsächlich Brand- und Rauchschutzelemente aus Stahl und Edelstahl aus unseren Forster Profilen her. In dieser Zeit konnte ich mein Französisch verbessern und sehr vieles über die Verarbeitung der Forster Profile kennen lernen.

Die ersten zwei Wochen arbeitete ich im Büro und ich bekam dort den genauen Ablauf von den verschiedenen Projekten erklärt. Beginnend mit der Preisanfrage eines Kunden, zum Beispiel für eine feuerfeste Tür, die 90 Minuten lang bei einem Brand, standhalten muss. Der Kunde schickt seine Maße für die Tür und welche Ausstattung sie haben soll (z.B. Türschließer, Schloss etc.). Danach wird am Computer mit einem Programm ermittelt, wie viel die Tür kosten wird. Wenn der Kunde dann die Tür bestellt, wird im nächsten Schritt ein Plan der Tür am PC erstellt. Dieser Plan ist sehr hilfreich für die Arbeiter in der Werkstatt. Es können alle wichtigen Daten abgelesen werden. Unter anderem die genauen Maße, welche Forster Profile verwendet werden müssen, welche Dichtungen gebraucht werden und wie man das Ganze zu einer Tür mit Türrahmen zusammenbaut. Außerdem sieht man sofort, wie die 6 Meter langen Forster Profile zersägt und wo und wie groß Löcher gebohrt werden müssen. Im Büro wird weiterhin überprüft, ob alle benötigten Bauteile auf Lager sind oder ob etwas bestellt werden muss.

Die restlichen drei Wochen verbrachte ich in der Werkstatt und ich durfte in dieser Zeit mehrere verschiedene Türen zusammenbauen. Von der einflügeligen, feuerfesten Tür, bis hin zur zweiflügeligen Pendeltür. Die verschiedenen Arbeitsschritte waren sehr spannend für mich, da ich mir vorher nicht im Klaren darüber war, wie komplex und aufwendig es ist, solche Türen aus Stahl herzustellen. Außerdem sollen die Türen bei einem Brand Menschenleben retten, daher muss dauerhaft sehr präzise gearbeitet werden. Die Lackierung, welche zuvor von einem anderen Unternehmen aufgebracht wird, zerkratzt leicht, deshalb muss man mit den fertigen Türen vorsichtig umgehen. Der Versand von diesen Türen, stellte für mich auch als eine große Herausforderung dar. Es wurden extra Gestelle aus Vierkantrohren zusammengeschweißt, um damit den Transport zu vereinfachen und um die Türen zu schützen, die teilweise sogar schon verglast waren.

Interview mit der Verantwortlichen im Stahl-Lagerbüro

Am 09.02.2012 09:19 von Florian P. im Ufer Azubi-Blog

Frage:
Seit wann sind sie bei der Firma Ufer?
Antwort:
Ich habe schon meine Ausbildung bei der Fa. Ufer abgeschlossen und bin nun seit fast 21 Jahren dabei. :-)

Frage:
Waren sie immer im Stahllagerbüro?
Antwort:
Nein, anfangs war ich noch im Hauptgebäude in der Stahlabteilung eingesetzt. Im Lagerbüro war ich Urlaubs- und Schwangerschaftsvertretung. Jedoch kam danach meine Vorgängerin nicht mehr zurück.

Mein Arbeitsplatz

Frage:
Ok, das klingt alles ja schon ganz interessant. :-) Doch kommen wir nun zum eigentlichen Teil des Interviews. Was sind denn ihre Hauptaufgaben hier im Büro?
Antwort:
Also in erster Linie kümmere ich mich um Wareneingänge /Warenausgänge von Lieferanten und Kunden, den Verkauf direkt im Lager, das Verzinkungs- und Beschichtungsgeschäft vom Angebot bis hin zur Rechnung und um die Reklamationsbearbeitung. An manchen Tagen kommt es auch vor, dass mir viele Abholer (Kunden) oder Lieferanten auf einmal den Container einrennen ;-) Weiterlesen »

Vorpraktikum zum Dualen Studium bei der Firma Watts Industries

Am 02.02.2012 15:36 von Tobias W. im Ufer Azubi-Blog

Im Rahmen meines Vorpraktikums zum Dualen Studium mit Schwerpunkt Wirtschaftsingenieurwesen besuchte ich für zwei Monate die Firma Watts Industries in Landau-Godramstein. In den ersten zwei Wochen ging es hauptsächlich darum, verschiedene Werkstoffe und deren Verarbeitung kennen zu lernen. Dies geschah in der Abteilung Betriebsmittelbau. Dort bekam ich erst einmal die typischen Arbeitsgeräte eines Schlossers erklärt, von der kleinen Handfeile bis hin zur CNC gesteuerten Drehmaschine. Danach folgten auch schon die ersten Aufgaben. Zum Beispiel ein Stück Stahl so zu bearbeiten, dass es Millimeter genau einem gegebenen Plan entspricht oder einen Flaschenöffner in Gitarrenform aus einem Stück Aluminium herzustellen. Dies war sehr spannend für mich, da ich zuvor noch nie mit diesen Werkstoffen gearbeitet hatte und so erste Eindrücke sammeln konnte.

Die nächste Abteilung, die ich besuchen durfte, war die Produktion. In dieser Abteilung konnte ich ebenfalls verschiedene Tätigkeiten ausüben, die mir einen guten Einblick gegeben haben. Zum Beispiel durfte ich am Band mitarbeiten und mehrere verschiedene Maschinen bedienen. Darunter war eine CNC gesteuerte Fräsmaschine und eine überdimensional große „Waschmaschine“, die zur Reinigung von fertigen Rohren verwendet wurde. Bei der Montage durfte ich auch mit anpacken und je nachdem was gerade produziert wurde, die Bauteile einsetzen.

Der Musterbau war eine weitere Abteilung in der ich 2 Wochen lang arbeitete. Hier wurden die neu entwickelten Modelle zum ersten Mal zusammengesetzt, um zu schauen, ob die Pläne, die zuvor am Computer erstellt wurden, umsetzbar sind. Aber auch Modelle, die auf Messen ausgestellt werden sollten, wurden hier mit der Hand zusammengesetzt und auf Hochglanz poliert.

Die letzte Abteilung, die ich besuchte, war die Konstruktion.  Hier erlernte ich die Bedienung eines CAD Programms, mit dem man verschiedene Bauteile am Computer erstellen konnte. Nachdem ich die Steuerung der 3D Maus eingeübt hatte, durfte ich kreativ sein und erst einmal ein eigenes fiktives Modell erstellen. Danach folgten weitere Übungen, bei denen ich gegebene Bauteile am Computer nachgebaut habe. Hier war es wichtig die Modelle richtig und vollständig zu Bemaßen, damit man später in der Werkstatt genau weiß, wie man das Werkstück herstellen soll.

Das Konzept unserer Ufer Profi Lager (UPL)

Am 27.01.2012 15:22 von Heiko H. im Ufer Azubi-Blog

Die Firma Ufer hat sich das Ziel gesetzt, Ihre Kunden schnell, präzise und mit viel Erfahrung zu Bedienen. Dies kann man seit der ersten Eröffnung der derzeit 4 UPL-Standorte wahrlich behaupten.

Durch die schnelle Auswahl mit den Scannern und dem Großen Sortiment im UPL kann der Handwerker seine Waren zusammenstellen und am Tresen durch unser Fachpersonal als Lieferschein oder Barverkauf erfassen lassen. Wir versuchen unser Sortiment stetig neu aufzufüllen und vor allem aktuell zu halten. Auch wenn mehrere Kunden an der Theke stehen sollten, ist durch unser System die schnelle Bearbeitung bzw. Erstellung des Lieferscheins kein Problem. Wenn ein Kunde mal eine Frage hat, versuchen unsere geschulten UPL-Mitarbeiter die Fragen mit ihrem besten Wissen und Gewissen zu beantworten.

Dieses System kam wie erwartet sehr gut bei unseren Kunden an und man wagte den Schritt und eröffnete 2010 das UPL in Neustadt. Das sollte den Bereich Neustadt und Umgebung mit Waren versorgen, um den immer größer werdenden Kundenstamm weiterhin schnell und professionell bedienen zu können. Durch die Kundenexpansion in Richtung Karlsruhe, eröffnete man im Frühjahr 2011 das UPL in Karlsruhe.  Das 4. und bislang letzte UPL wurde dann im Spätjahr 2010 in Speyer eröffnet.

Betrieblicher Unterricht für die Ufer Azubis

Am 20.01.2012 16:47 von Julia im Ufer Azubi-Blog

Jeder Azubi hat 2 Arten von Schulungen, in denen Mitarbeiter und die Geschäftsleitung ihre Kenntnisse an uns weitergeben.

Einmal einen fachbezogenen Unterricht alle 1-2 Wochen, um das Material besser kennen zu lernen. Zum anderen monatliche Schulungen über betriebswirtschaftliche Themen.

Die betriebswitschaftliche Schulungen werden von der Geschäftsleitung ca. alle  4 Wochen gehalten, die 1 1/2 Stunden geht. In der darauf folgenden Schulung wird immer ein kurzer Test,
der ca. 15-20 Minuten dauert geschrieben, um das Wissen  nach zu prüfen. Der Test bassiert aber nur auf interner Basis. (Also bekommt ihn nur die Geschäftsleitung zu Gesicht ;-) ) Es werden Themen behandelt wie z.B:
Kundenorientiertes Verhalten, Kaufverträge und Kreditsicherung, Rentabilität, Lohnabrechnung und viele mehr. Weiterlesen »