Handstand

Vorpraktikum zum Dualen Studium bei der Firma Watts Industries

Am 02.02.2012 15:36 von Tobias W. im Ufer Azubi-Blog

Im Rahmen meines Vorpraktikums zum Dualen Studium mit Schwerpunkt Wirtschaftsingenieurwesen besuchte ich für zwei Monate die Firma Watts Industries in Landau-Godramstein. In den ersten zwei Wochen ging es hauptsächlich darum, verschiedene Werkstoffe und deren Verarbeitung kennen zu lernen. Dies geschah in der Abteilung Betriebsmittelbau. Dort bekam ich erst einmal die typischen Arbeitsgeräte eines Schlossers erklärt, von der kleinen Handfeile bis hin zur CNC gesteuerten Drehmaschine. Danach folgten auch schon die ersten Aufgaben. Zum Beispiel ein Stück Stahl so zu bearbeiten, dass es Millimeter genau einem gegebenen Plan entspricht oder einen Flaschenöffner in Gitarrenform aus einem Stück Aluminium herzustellen. Dies war sehr spannend für mich, da ich zuvor noch nie mit diesen Werkstoffen gearbeitet hatte und so erste Eindrücke sammeln konnte.

Die nächste Abteilung, die ich besuchen durfte, war die Produktion. In dieser Abteilung konnte ich ebenfalls verschiedene Tätigkeiten ausüben, die mir einen guten Einblick gegeben haben. Zum Beispiel durfte ich am Band mitarbeiten und mehrere verschiedene Maschinen bedienen. Darunter war eine CNC gesteuerte Fräsmaschine und eine überdimensional große „Waschmaschine“, die zur Reinigung von fertigen Rohren verwendet wurde. Bei der Montage durfte ich auch mit anpacken und je nachdem was gerade produziert wurde, die Bauteile einsetzen.

Der Musterbau war eine weitere Abteilung in der ich 2 Wochen lang arbeitete. Hier wurden die neu entwickelten Modelle zum ersten Mal zusammengesetzt, um zu schauen, ob die Pläne, die zuvor am Computer erstellt wurden, umsetzbar sind. Aber auch Modelle, die auf Messen ausgestellt werden sollten, wurden hier mit der Hand zusammengesetzt und auf Hochglanz poliert.

Die letzte Abteilung, die ich besuchte, war die Konstruktion.  Hier erlernte ich die Bedienung eines CAD Programms, mit dem man verschiedene Bauteile am Computer erstellen konnte. Nachdem ich die Steuerung der 3D Maus eingeübt hatte, durfte ich kreativ sein und erst einmal ein eigenes fiktives Modell erstellen. Danach folgten weitere Übungen, bei denen ich gegebene Bauteile am Computer nachgebaut habe. Hier war es wichtig die Modelle richtig und vollständig zu Bemaßen, damit man später in der Werkstatt genau weiß, wie man das Werkstück herstellen soll.

Das Konzept unserer Ufer Profi Lager (UPL)

Am 27.01.2012 15:22 von Heiko H. im Ufer Azubi-Blog

Die Firma Ufer hat sich das Ziel gesetzt, Ihre Kunden schnell, präzise und mit viel Erfahrung zu Bedienen. Dies kann man seit der ersten Eröffnung der derzeit 4 UPL-Standorte wahrlich behaupten.

Durch die schnelle Auswahl mit den Scannern und dem Großen Sortiment im UPL kann der Handwerker seine Waren zusammenstellen und am Tresen durch unser Fachpersonal als Lieferschein oder Barverkauf erfassen lassen. Wir versuchen unser Sortiment stetig neu aufzufüllen und vor allem aktuell zu halten. Auch wenn mehrere Kunden an der Theke stehen sollten, ist durch unser System die schnelle Bearbeitung bzw. Erstellung des Lieferscheins kein Problem. Wenn ein Kunde mal eine Frage hat, versuchen unsere geschulten UPL-Mitarbeiter die Fragen mit ihrem besten Wissen und Gewissen zu beantworten.

Dieses System kam wie erwartet sehr gut bei unseren Kunden an und man wagte den Schritt und eröffnete 2010 das UPL in Neustadt. Das sollte den Bereich Neustadt und Umgebung mit Waren versorgen, um den immer größer werdenden Kundenstamm weiterhin schnell und professionell bedienen zu können. Durch die Kundenexpansion in Richtung Karlsruhe, eröffnete man im Frühjahr 2011 das UPL in Karlsruhe.  Das 4. und bislang letzte UPL wurde dann im Spätjahr 2010 in Speyer eröffnet.

Betrieblicher Unterricht für die Ufer Azubis

Am 20.01.2012 16:47 von Julia im Ufer Azubi-Blog

Jeder Azubi hat 2 Arten von Schulungen, in denen Mitarbeiter und die Geschäftsleitung ihre Kenntnisse an uns weitergeben.

Einmal einen fachbezogenen Unterricht alle 1-2 Wochen, um das Material besser kennen zu lernen. Zum anderen monatliche Schulungen über betriebswirtschaftliche Themen.

Die betriebswitschaftliche Schulungen werden von der Geschäftsleitung ca. alle  4 Wochen gehalten, die 1 1/2 Stunden geht. In der darauf folgenden Schulung wird immer ein kurzer Test,
der ca. 15-20 Minuten dauert geschrieben, um das Wissen  nach zu prüfen. Der Test bassiert aber nur auf interner Basis. (Also bekommt ihn nur die Geschäftsleitung zu Gesicht ;-) ) Es werden Themen behandelt wie z.B:
Kundenorientiertes Verhalten, Kaufverträge und Kreditsicherung, Rentabilität, Lohnabrechnung und viele mehr.

Die fachlichen Schulungen werden  von Mitarbeiter aus den jewiligen Abteilungen gehalten, um uns über die Materialien in der Abteilung besser zu informieren. Diese Schulungen finden alle 1-2 Wochen statt. Über alle Schulungen muss ein Bericht geschrieben werden. Diese Berichte ersetzen so zu sagen das Berichtsheft, welches andere Azubis in anderen Firmen führen müssen.

Ich bin in der Abteilung Stahl/Bauelemente eingesetzt, wir haben jeden 2. Mittwoch eine eineinhalbstündige Schulung, die z.B. folgende Themen beinhalten:
Materialherstellung, Verzinkung, Flachprodukte, Rohre, Stahlbearbeitungen und viele mehr.

Diese Schulungen haben mir schon sehr viel gebracht um den Betrieb und das Material besser kennen zu lernen. :-)

So sieht eine Schulung bei uns in der Abteilung Stahl/Bauelemente aus.

Aufgaben eines Azubis in der neuen Bad & Design Galerie in Speyer

Am 13.01.2012 10:34 von Marcel im Ufer Azubi-Blog

Nun war es endlich soweit, ich durfte drei Wochen in die neue Bad & Design Galerie in Speyer. Da ich vorher noch nie in der Galerie gearbeitet habe, war ich schon sehr gespannt auf mein neues Aufgabengebiet. In der Galerie hat man, anders als im Büro oder im Lager, direkten Kontakt zu Handwerkern und deren Endkunden. Hier geht es hauptsächlich um Beratungen und Badplanungen, was ein sehr tiefes Fachwissen verlangt. Es war vor allem in den ersten Tagen sehr anspruchsvoll, da ich sozusagen ins “kalte Wasser” geworfen wurde.

Meine ersten Aufgaben bestanden darin Liefertermine abzuklären, das heißt beim Hersteller im Werk anzurufen um unserem Kunden danach mitteilen zu können, wann seine Ware geliefert wird. Des weiteren wurden von mir alle Kunden zurückgerufen, die außerhalb der Geschäftszeiten in der Galerie in Speyer angerufen hatten. Weiterhin kümmerte ich mich natürlich um alle eingehenden Anrufe, um unsere Mitarbeiterin so gut es ging unterstützen zu können. Es wurden Fragen über technische Details zu unseren Waren gestellt, Liefertermine abgefragt, Auftragsbestätigungen abgerufen und Beratungstermine vereinbart. Wenn die Möglichkeit bestand, lief ich bei einer Beratung eines Kunden in der Galerie mit, um mehr über die Vorgehensweise zu erfahren.

Die Bad & Design Galerie war bisher die anspruchsvollste Abteilung in der ich eingesetzt wurde. Es hat Spaß gemacht und ich habe in dieser Zeit, auch wenn sie relativ kurz war, sehr viel dazugelernt und konnte mich schonmal für den Einsatz in der Galerie in Landau vorbereiten.

Fazit: Eine sehr gute und lehrreiche Erfahrung mal mit der Elite vom Ufer zusammengearbeitet zu haben :-)

Mfg

Marcel G.

Interview mit einem Außendienst Mitarbeiter der Abteilung Baubeschlag/Werkzeuge

Am 10.01.2012 12:47 von Hanna Franziska im Ufer Azubi-Blog

Frage:
Seit wann sind Sie Außendienstmitarbeiter der Firma Ufer?
Antwort:
Seit Mai 2007

Frage:
Wie kann man sich den Beruf Außendienstmitarbeiter vorstellen?
Antwort:
Abwechslungsreich, aufregend, anspruchsvoll, interessant und stressig.

Frage:
Was hat Sie dazu bewegt, diesen Beruf auszuüben?
Antwort:
Ein abwechslungsreicher Arbeitstag, täglicher Umgang mit Kunden, Vertrieb von Profimaterial, mit dem man sich selbst identifizieren kann, ein leistungsbezogener Arbeitsvertrag und die Herausforderung auch schwierige Charaktere zu meistern

 

 

 

 

 

 

 

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Betriebsbesichtigung des Klasse 9b bei Ufer in Landau

Am 19.12.2011 18:06 von jwi im Ufer Azubi-Blog

Am 15.12.2011 haben wir – 27 Schüler und Schülerinnen der Konrad-Adenauer-Realschule Landau mit unserer Klassenlehrerin Frau Flaig und unserer Fremdsprachenassistentin Sarah Schill – die Firma Ufer in Landau besichtigt.

Wir kamen um 10 Uhr an und wurden von Frau Wissel, der Geschäftsleitungs- und Marketingassistentin,  sehr herzlich empfangen. Bis 12 Uhr nahm sie sich Zeit für uns, gab uns Informationen über die Firma, führte uns herum und beantwortete unsere vielen Fragen. (Die Aussicht auf Ausfall unseres Mathematikunterrichtes in der 6. Stunde motivierte uns dazu, gegen Ende noch besonders viele Fragen zu stellen! :-) )

Wir fanden es gut, dass in einer Power-Point-Präsentation zu Beginn das Wichtigste über die Firma, Entstehungsgeschichte, die Produkte und den allgemeinen Betrieb gesagt wurde. Wir erfuhren, dass die Firma 221 Jahre alt ist, 140 Mitarbeiter und 23 Azubis hat, dass es 3 Abteilungen gibt (Sanitär und Heizung, Werkzeuge und Beschläge, Stahl und Bauelemente) und vieles mehr. Wir wussten nicht, dass Ufer ein so großes Unternehmen ist und mehrere Standorte (in Speyer, Karlsruhe, Neustadt) hat.

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Interview mit einem Azubi aus dem 1. Lehrjahr

Am 19.12.2011 08:59 von Marius im Ufer Azubi-Blog

Heute führe ich ein Interview mit einem neuen Azubi der seine
Lehre am 01.08.2011 hier in der Firma Ufer begonnen hat.
Sein Name ist Florian W. und er ist 19 Jahre alt.
Vor seinem Start bei der Firma Ufer studierte er bereits 1 Jahr und nun startet er hier als Azubi in der Abteilung Baubeschläge/Werkzeug richtig durch.

Ich : Hallo Florian, hast du dich schon gut eingelebt in der Firma ?
Florian : Ja, das habe ich. Zu beginn ist man ja generell etwas schüchtern, man kennt die Leute nicht, man lernt seinen Arbeitsplatz erstmal kennen , alles ist so fremd und neu, da braucht es erstmal seine Zeit bis man sich richtig einfindet, aber es viel mir garnichtmal so schwer. Bereits nach den ersten Wochen hier , habe ich mich richtig eingelebt und fühle mich wohl.

Ich : Das klingt ja echt super. Und wie läuft es mit den neuen Kollegen und den anderen Azubis ?
Florian : Mit den Kollegen verstehe ich mich sehr gut. Sie sind für fragen immer offen, helfen einem wenn man nicht weiterkommt oder Probleme hat, sind auch mal offen für Spaß und sind generell sehr nett und freundlich. Mit den anderen Azubis verstehe ich mich ebenfalls sehr gut, im Unterricht unterhält man sich über dies und das, öfters gehts dann auch um Angelegenheiten in der Firma, so entsteht ein netter zusammenhalt unter den Azubis.

Ich : Du redest unter anderem von der Berufsschule. Wie gefällt es dir den dort ?
Florian : Es gefällt mir sehr gut in der Berufsbildenden Schule.
Klar war es auch da erstmal eine Umstellung von ehemaligem Unterricht und nun Fachbezogenen Unterricht, aber es macht Spaß und fördert die Lernfähigkeit, da der Berufsschulunterricht auch viel mit dem Alltag auf der Arbeit verbindet und so kann man das was man vom theoretischen Teil der Schule kennt , direkt im Betrieb umsetzen. Auch ist es interessant zu sehen was andere Azubis von anderen Firmen so berichten und wie es dort so läuft.

Ich : Das klingt ja alles so , als wärst du vollauf zufrieden wie alles läuft. Aber sag mal Florian, läuft die Ausbildung so ab wie du sie dir vorgestellt hast , bevor du hier begonnen hast ?
Florian : Teils ja, teils nein. Ich habe mir das Arbeitsleben etwas einfacher und stressfreier vorgestellt. Da ich ja bereits vor meinem Beginn bei Ufer ein Jahr studiert und dort auch hin und wieder Praxisphasen absolviert habe, dachte ich , ich bin gut auf das Abreitsleben vorbereitet, aber es ist doch etwas härter als erwartet. Dennoch macht es mir sehr viel Spaß hier und wenn man sich erstmal in den Alltag eingelebt hat läuft alles auch wesentlich besser.

Ich : Was findest du an deiner Ausbildung bisher am Besten ?
Florian : Das die Firma Ufer so großen Wert auf unsere Ausbildung legt. Durch die vielen internen fachbezogenen Unterrichtseinheiten , lernen wir stetig noch mehr neue Grundlagen, welche mir auf meinem Weg zu einem erfolgreichen Groß – & Außenhandelkaufmann sehr helfen.

Ich : Das klingt wirklich vielversprechend, dann wünsche ich dir noch viel Erfolg und eine gute Ausbildung Florian und vielen Dank  für deine Offenheit und Zeit für das Interview.
Florian : Gern geschehen und vielen Dank .

Das war ein Interview mit einem Azubi der noch ganz am Anfang seiner Lehre steht und noch viel vor sich hat.
Ich hoffe es war unterhaltsam und aufschlussreich.

Mit freundlichen Grüßen

Marius G.

Einbindung in das Tagesgeschäft der Firma Ufer

Am 01.12.2011 08:45 von Georgios P. im Ufer Azubi-Blog

Seit dem 01.08.2011 habe ich meine Ausbildung als Groß- und Außenhandelskaufmann bei der Firma Ufer begonnen.

Meine Ausbildung begann am 02.08.2011.Von Beginn an wurde ich mit den verschiedenen Abteilungen des Unternehmens vertraut gemacht. Durch das Arbeiten in den unterschiedlichen Unternehmensbereichen konnte ich zum Einen schon frühzeitig Kontakte zu Kollegen knüpfen, zum Anderen lernte ich die unterschiedlichen Arbeitsabläufe in der Zusammenarbeit der verschiedenen Abteilungen besser kennen. Ebenso wurde mir dadurch auch das Gefühl vermittelt, ein Teil des gesamten Unternehmens zu sein. Meine bisherige Ausbildung war sehr praxisorientiert, wodurch ich mich fachlich schon gut weiterentwickeln konnte. Ein Beispiel für die Weiterentwicklung ist, dass ich seit kurzem den  Staplerschein besitze. Ein weiterer sehr großer Vorteil beim Arbeiten in verschiedenen Abteilungen, liegt auch darin, dass die Arbeit sehr abwechslungsreich ist und man immer neue und interessante Tätigkeiten kennen lernt. Mir wurde bereits seit Beginn meiner Ausbildung  viel eigene Verantwortung übertragen, wobei jedoch immer ein Ausbilder oder Ausbildungsbeauftragter zur Seite steht, um mich zu unterstützen.

Außer der Einbindung in das praktische Tagesgeschäft unseres Unternehmens finden in meiner Ausbildung auch interne Schulungen statt. In diesen Schulungen wird sehr viel theoretisches Fachwissen über unsere Produktwelt vermittelt. Dieses in der Theorie erworbene Fachwissen kann ich dann aber wieder in der Praxis im Tagesgeschäft einsetzen.

Ich finde das System, den Azubi von Beginn an im Tagesgeschäft einzubinden einen sehr guten und wichtigen Schritt für ein erfolgreiches Erlernen des Berufes.

Ich freue mich, dass ich nicht den Beruf des Kaffeekochers und Brotzeitbringer erlerne.

Workshop : Chawwerush Theater in Herxheim

Am 16.11.2011 11:28 von Isabell E. im Ufer Azubi-Blog

Als sich alle Ufer-Azubis aus dem 1. Lehrjahr am 29.09.2011 im Chawwerusch Theater eingefunden hatten, wurden wir von unserem Betreuer Thomas Kölsch mit einer warmen Tasse Kaffee freundlich empfangen.
Um uns Warm zu machen fingen wir mit kleinen Kennenlern-Spielen an.
Beispielsweise warfen wir uns einen Ball zu und sagten den Namen der jeweiligen Person.
Doch nicht alles war so einfach, denn nachdem wir ein paar solcher Spiele gespielt hatten wagten wir uns an kleine Szenen an die wir uns in kleinen Gruppen darstellen sollten.
Jede Gruppe bekam eine kurze Erklärung einer Szene. Erst stellten wir diese Szenen in Bildern dar, danach mit richtigen Bewegungen, anschließend mit 1-Wort sätzen und letzt endlich auch als richtige Szene mit ganzen Sätzen.
So gegen ca. 12.30 Uhr bereiteten wir unser Mittagessen vor.
Wir stellten uns Tische und Stühle in den Hof um nebenbei noch die schön warme Sonne zu genießen.
Als unser kaltes Buffet nun endlich zubereitet war setzten wir uns in die Sonne, stärkten uns und erzählten Herrn Kölsch von unserer Ausbildung im Hause Ufer die wir am 01.08.2011 angetreten haben.
Nach unserer Mittagspause versammelten wir uns alle wieder um gemeinsam weiter zu proben und die Szenen zu verändern und etwas ganz neues daraus zu machen.
So vergingen die Stunden wie im Flug wir hatten eine Menge Spaß und merkten wirklich das dieser eine Tag uns neue Azubis enger zusammen geschweißt hatte.
Zum Abschluss lud uns Herr Kölsch in die Eisdiele “Roma” ein.
Man muss wirklich sagen es war mal etwas ganz anderes und ein richtig schöner und lehrreicher tag, den wir alle gerne wiederholen würde.

Die Azubis des 1. Lehrjahres :
· Sabrina E.
· Kevin B.
· Florian W.
· Tim L.
· Georgios P.
· David S.
· Isabell E.

Der neue Ufer24 Online-Shop

Am 07.11.2011 12:23 von Denis im Ufer Azubi-Blog

Seit Ende des letzten Jahres hat die Firma Ufer einen neuen Online-Shop.

Unter www.ufer24.de können unsere registrierten Kunden nun auch rund um die Uhr Ihre Bestellung aufgeben.

Unsere Kunden haben diverse Möglichkeiten Ihren gewünschten Artikel bei uns zu finden:

1) Über die Artikelsuche können sie nach beliebigen Suchbegriffen suchen und ihre Suche mithilfe von Filtern z.B. nach Lieferant sortieren.

2) Die Bestelltabellen ermöglichen ein nach Rubriken getrenntes suchen nach Artikeln. Auf den Artikelseiten selbst finden sich neben der Tabelle zum Bestellen auch Bilder und Beschreibungen der Artikel.

3) Mit der Schnellbestellung können Kunden die unsere Artikelnummern vorliegen haben diese direkt eintippen, die gewünschte Menge eintragen und direkt bestellen!

Kunden die immer wieder die selben Artikel bei uns bestellen, können auch Einkaufslisten erstellen, in denen sie ihre häufig bestellen Artikel hinterlegen und bei Bedarf mit nur wenigen Klicks bestellen können.

Die so genannte „IDS-Schnittstelle“ ermöglicht es dem Kunden sein Handwerkerprogramm direkt mit unserem Online-Shop zu verbinden: Sie können im Programm ein Angebot erstellen und benötigte Artikel direkt mit wenigen Klicks in unserem Online-Shop bestellen und haben somit auch gleich die aktuellen Preise direkt greifbar. Das spart nicht nur Zeit sondern auch Arbeit!

Mithilfe einiger (Azubi-)Kollegen habe ich während meiner Ausbildung dabei geholfen den Online-Shop mit Inhalten zu füllen. Hierbei galt es u.a. die Artikelseiten zu erstellen und die Bestelltabellen mit Daten zu füllen. Aber selbst nach “Fertigstellung” des Shops gibt es immer wieder etwas neues im Shop zu tun wie z.B. das Pflegen von Aktionen die im Online-Shop angeboten werden oder das Betreuen von Kunden die z.B. Probleme bei der Bedienung haben.