Handstand

Mein erster Tag im Stahllager

Am 23.03.2010 09:10 von Nico

Ich bin durch den Arbeitskreis für Aus- und Weiterbildung zur Firma Ufer gekommen. Eins meiner vielen Praktika die ich im “AAW” absolvierte, war für den Beruf Fachkraft für Lagerlogistik im Stahllager vom Ufer. Das war auch für mich Neuland und ich wusste nicht was mich erwartet.

Als mich dann der Abteilungsleiter in die Stahlhalle brachte, die ungefähr 200 Meter vom Hauptgebäude entfernt ist, machte ich erst einmal große Augen. 3 Kräne, 2 große Gabelstapler, eine Säge… “Die soll ich dann bedienen?!”, dachte ich mir, “Und dann noch die ganzen fremde Leute!”

Die ca. 200 Meter vom Hauptsitz entfernte Stahlhalle.

Die ca. 200 Meter vom Hauptsitz entfernte Stahlhalle.


Ich hatte anfangs schon etwas Angst als Praktikant alleine da zu stehen oder die ganze Zeit nur zu Fegen, wie bei manch anderen “Praktika”. Jedoch waren meine Sorgen unbegründet. Der Abteilungsleiter gab mich in die Hände des Lagermeisters, der mich sofort in der Halle herumführte und mir alles zeigte: “Wie Funktioniert die Säge?” “Wie viel Tonnen hebt der Stapler?” Wie ist der Weg von Bestellung bis zur Komissionierung?” “Was ist das, das, das, das,…?

Ich muss wirklich sagen, dass ich ihn schon fast mit meinen vielen Fragen ertränkt hätte :) und trotzdem hat er mir alles sehr gut erklärt. Ich muss nebenbei erwähnen, dass ich mich durch die vielen Praktika schon relativ gut in Sachen Stahl ausgekannt habe. D.h. ich wusste schon die genauen Unterschiede zwischen NE-Metallen und dem sogenannten “Schwarzstahl”. Aber ich glaube wenn ich nachgefragt hätte, hätte er mich von Artikel zu Artikel geführt -> Das sind immerhin ca. 1200 Stück :D .

Nachdem die Führung beendet war, wurde ich dem restlichen Team vorgestellt. Alles nette Leute mit denen man sehr angenehm arbeiten kann und das hat sich bis heute bewährt!

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