Die ersten Eindrücke von einem neuen, noch unbekannten Betrieb zu beschreiben, ist nicht ganz einfach. In den ersten Tagen waren es nämlich so viele, dass es schwer wird hier alles aufzuzählen
Die ersten Eindrücke von meinem zukünftigen Ausbildungsbetrieb konnte ich bei der Einführungsveranstaltung am Samstag, bevor es dann richtig los ging, sammeln. Man bekam einen Überblick, wie die Ausbildung abläuft und in welcher Abteilung man ausgebildet wird. Dass auf Sicherheit großen Wert gelegt wird, wurde mir bewusst, als ich meine Sicherheitsschuhe, Arbeitshosen, Pullover und Helm erhielt. Es wartete an diesem Samstag auch gleich die Schulung zum Thema Arbeitsschutz auf uns. Die Ausbildung wirkte auf mich von Anfang an sehr gut organisiert , was auch an dem umfangreichen Ausbildungsordner, mir Durchlaufplan und Schulungsplänen, zu erkennen war.
Bei einer Führung durch das Unternehmen, sah ich zum ersten Mal, wie groß die Firma Ufer wirklich ist. Vieles wie z.B. ein großes Lager, Fuhrpark oder die Großraumbüros waren Neuland für mich.
Nach dieser Einführungsveranstaltung hatte ich noch eine Woche frei, ehe es am 1. September los ging. Meine erste Station war das Büro der Stahl/ Bauelemente Abteilung, also der Verkauf. Der Abteilungsleiter brachte mich morgens, um 7:30 Uhr an meinen Arbeitsplatz. Hier erhielt ich einen durchaus positiven Eindruck von den Büroräumen. Sie waren hell und gut ausgestattet. Die noch fremden Kollegen begrüßten mich sehr freundlich, dieser Eindruck sollte anhalten. Bei Fragen oder Unklarheiten wurde mir immer sofort geholfen. Obwohl die Kollgen viel zu tun haben, nimmt sich jeder von ihnen Zeit für die Azubis. Man steht bei den vielen neuen Sachen also nicht alleine da.
Obwohl noch so vieles neu war, erhielt ich auch in den ersten Tagen schon Aufgaben, die ich alleine erledigen konnte. Dies war teilweise nicht ganz einfach, da man sich mit den Computerprogrammen noch nicht auskannte. Meiner Meinung nach hilft die selbstständige Arbeit dabei, die notwendigen Kenntnisse schneller zu erlernen.