Wer heutzutage eine Berufsausbildung machen möchte, muss bereits im Vorfeld einige Hürden überwinden. Denn selbst wenn der Bewerber oder die Bewerberin durch eine ansprechende und interessante Bewerbung auf sich aufmerksam gemacht hat und die erste Auswahlrunde erfolgreich übersteht, ist der Ausbildungsplatz noch lange nicht sicher! Den potenziellen Azubis steht mindestens noch ein Vorstellungsgespräch bevor, in welchem die Bewerber/innen den Chef beziehungsweise den zuständigen Personaler davon überzeugen müssen, dass sie der oder die richtige Person für diese Ausbildungsstelle sind.
Doch den meisten Unternehmen reicht dieses Gespräch nicht mehr aus – viele ausbildende Betriebe laden diejenigen, die es in die zweite Runde geschafft haben, zu einem Einstellungs- beziehungsweise Eignungstest ein, um deren Wissen und deren Fähigkeiten abzufragen. Den Standard-Einstellungstest gibt es (leider) nicht. Somit sind die zu absolvierenden Tests von Betrieb zu Betrieb unterschiedlich und mitunter auch vom Ausbildungsberuf abhängig.
Meist bestehen diese Tests aus einem oder mehreren Teilen, wie zum Beispiel: Kenntnisprüfungen (Deutsch, Mathe und Allgemeinwissen). Da Einstellungstests sehr unterschiedlich ausfallen, kann ich keine allgemeinen Tipps geben. Daher ist es in jedem Fall ratsam, Dich vorher über den Test zu informieren; wie ist der Test aufgebaut, auf was musst Du Dich vorbereiten?
Und nicht den Kopf hängen lassen, wenn es beim ersten Mal nicht klappt!
Mit freundlichem Gruß
Marcel
Tags: Bewerbung, Einstellungstest, Hilfe, Tipps
Vor diesen Einstellungstests sollte man nicht zu viel Bammel haben. Im Grunde werden dort einfache Dinge gefragt, von denen man auf jeden Fall schon mal gehört hat und oft muss man auch nur noch die richtige Antwort ankreuzen. Also nicht gleich Panik bekommen, wenn ihr zu solch einem Test gehen müsst.