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Interview mit einem Außendienst Mitarbeiter der Abteilung Baubeschlag/Werkzeuge

Am 10.01.2012 12:47 von Hanna Franziska

Frage:
Seit wann sind Sie Außendienstmitarbeiter der Firma Ufer?
Antwort:
Seit Mai 2007

Frage:
Wie kann man sich den Beruf Außendienstmitarbeiter vorstellen?
Antwort:
Abwechslungsreich, aufregend, anspruchsvoll, interessant und stressig.

Frage:
Was hat Sie dazu bewegt, diesen Beruf auszuüben?
Antwort:
Ein abwechslungsreicher Arbeitstag, täglicher Umgang mit Kunden, Vertrieb von Profimaterial, mit dem man sich selbst identifizieren kann, ein leistungsbezogener Arbeitsvertrag und die Herausforderung auch schwierige Charaktere zu meistern

 

 

 

 

 

 

 

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Das Azubi-Team – mein Eindruck

Am 24.05.2011 14:27 von Hanna Franziska

Das Azubiprojekt hatte zur Aufgabe, eine Feier für die Firma zu organisieren.

Nun, dazu braucht es einiges. Deswegen war es sinnvoll, Gruppen für verschiedene Aufgabenbereiche einzuteilen. In den einzelnen Gruppen wiederum gab es einen Hauptverantwortlichen, der sich mit den anderen Gruppenleitern zusammensetzten und das Gesamtkonzept besprachen. Außerdem gab es auch Treffen, an denen alle Azubis teilgenommen haben, damit jeder Ideen einbringen konnte und sich selbst einen Überblick verschaffte.

Unser Motto waren die 70er und 80er Jahre.
Team: Programm

Zu sechst hatten wir die Aufgabe, das Abendprogramm für die Gäste zu gestalten und zu moderieren.

Unser Moderator, Hr. Arnold, ein Mitglied des Programm-Teams

(Darf ich vorstellen, Hans-Günter A., unser Moderator für den Abend)

Dabei stellten wir uns die Frage: Wie unterhalten wir unsere Gäste? Welche Spiele wären passend? Aber auch, was trug man in den 70er  und 80er Jahren für Kleidung?

Anfänglich war das Vorankommen schwer, Ideen fehlten, eben auch, weil man selbst von den 70er und 80ern kaum etwas wusste. Einige Tipps und auch Recherchen brachten dann entscheidende Beiträge.

Dali-Klick, Showauftritt von einer Tanzgruppe und das laufende Band. Außerdem legte ein Mitarbeiter einen spektakulären musikalischen Auftritt hin. Perfekt um Gäste mit einzubeziehen und passend zum Motto.

Nun konnte gestartet werden mit der Planung. Was brauchen wir für das Spiel? Wo bekommen wir die Sachen her? An wen müssen wir uns wenden? Das Grobkonzept stand. Es fehlten also noch Feinheiten.

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Azubi-Pate-“Händchen halten mal anders“

Am 31.01.2011 11:41 von Hanna Franziska

Meine Vorstellung eines Paten war vor allem sehr klischeehaft geprägt.
Ich dachte, der Pate sei viel älter, bei dem die Arbeit womöglich nur noch Routine sei und der die Ausbildung schon lange beendet hat.
Diese Gedanken führten wiederum dazu, dass ich dachte, wenn ich Ausbildungstechnisch fragen hätte, dass ich wohl auch Auskünfte erhoffen könnte und ich mit dem Paten nicht viel zu bereden hätte.
Vorgestellt habe ich mir, dass ich vom Paten die Kollegen vorgestellt bekomme und wo ich was finde, wie z.B. Abteilungen, Aufenthaltsräume und ähnliches.
Soweit zu meinen Vorstellungen eines Patens.

Zur Ausbildungszusage erhielt ich ebenfalls ein Schreiben, wer mir als Pate zugeteilt worden ist. In dem Schreiben war ebenso vermerkt, dass der Pate selbst erst die Ausbildung vollendet hat oder kurz davor ist das zu tun.

Das klischeehaft geprägte Bild eines Paten war zerstört. Zum Glück. (weiterlesen…)