Handstand

Archiv für die Kategorie ‘Ausbildung bei Ufer’

Berufsschule und Durchlaufplan für Fachinformatiker

Am 14.03.2011 11:12 von Denis

Während der Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration muss man bei der Firma Ufer, genau wie die Großhandelskaufmänner-/und Frauen, an einem festen Tag und alle 14 Tage an einem weiteren Tag in die Berufsschule. Die zuständige Berufsschule befindet sich in Bad Bergzabern.

Die Lernfächer der Fachinformatiker unterscheiden sich jedoch gewaltig  von denen der Großhandelskaufleute. Da man als Fachinformatiker normalerweise keine Kunden betreut (bzw. die eigentlichen „Kunden“ die man „betreut“  firmenintern sind) benötigt man keine umfassenden Kenntnisse über die Produkte der Firma, denn technische Details stehen hier klar im Vordergrund. Aufgeteilt in 11 Lernfächer werden grundlegende Dinge, wie z.B. Elektrotechnik oder Programmierung unterrichtet. Da man allerdings als Fachinformatiker auch Kenntnisse vom betrieblichen Umfeld haben sollte, sind auch hierfür entsprechende Lernfächer wie zum Beispiel “Geschäftsprozesse und betriebliche Organisation” vorgesehen. Außerdem stehen Fächer wie Deutsch, fachliches Englisch und Wirtschafts- und Sozialkunde auf dem Programm.

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Azubi-Pate-“Händchen halten mal anders“

Am 31.01.2011 11:41 von Hanna Franziska

Meine Vorstellung eines Paten war vor allem sehr klischeehaft geprägt.
Ich dachte, der Pate sei viel älter, bei dem die Arbeit womöglich nur noch Routine sei und der die Ausbildung schon lange beendet hat.
Diese Gedanken führten wiederum dazu, dass ich dachte, wenn ich Ausbildungstechnisch fragen hätte, dass ich wohl auch Auskünfte erhoffen könnte und ich mit dem Paten nicht viel zu bereden hätte.
Vorgestellt habe ich mir, dass ich vom Paten die Kollegen vorgestellt bekomme und wo ich was finde, wie z.B. Abteilungen, Aufenthaltsräume und ähnliches.
Soweit zu meinen Vorstellungen eines Patens.

Zur Ausbildungszusage erhielt ich ebenfalls ein Schreiben, wer mir als Pate zugeteilt worden ist. In dem Schreiben war ebenso vermerkt, dass der Pate selbst erst die Ausbildung vollendet hat oder kurz davor ist das zu tun.

Das klischeehaft geprägte Bild eines Paten war zerstört. Zum Glück. (weiterlesen…)

Lieferantenschulungen

Am 06.12.2010 17:09 von Daniel

Um die Produkte besser kennen zu lernen, gibt es die Möglichkeit Schulungen bei unseren Lieferanten zu besuchen. Da bekommt man vor Ort einen besseren Eindruck des Unternehmens und es werden einem die Produkte sozusagen aus erster Hand gezeigt und erklärt.

Natürlich kann nicht jeder immer an jeder Schulung teilnehmen, die er gern hätte. Es hängt immer von der Möglichkeit und auch vom Nutzen der Schulung ab, ob man diese genehmigt bekommt. Dass ein Azubi zu solch einer Schulung darf ist zwar nicht der Regelfall, aber wenn die Möglichkeit besteht kann es durchaus vorkommen.

Ich durfte Anfang des Jahres zu der Firma Hettich nach Vlotho zur Schulung im Bereich Möbelbeschläge. Es war zum einen sehr interessant einmal deren Lager und vor allem das zum Teil vollautomatisierte Lagersystem zu sehen und wie dort die Abläufe sind von unserer Bestellung bis zur Auslieferung. Aber noch interessanter war die Ausstellung, in der man auch viele andere Produkte in verbautem Zustand erklärt bekam, die wir in unserem Lager nicht haben. So bekommt man mal einen Eindruck was in dem Bereich so alles möglich ist, was sehr hilfreich bei „Sonderfällen“ ist, die bei uns an der Theke durchaus vorkommen. (weiterlesen…)

Einführungstag der neuen Azubis

Am 18.10.2010 17:47 von Marco M.

Am 1.8.2010 begrüßte die Firma Ufer neun weitere Azubis in ihrem Unternehmen, sieben Groß- und Außenhandelskaufleute, einen BA-Studenten und einen Fachinformatiker für Systemintegration. Der erste Tag begann um 8:00 Uhr. Nachdem sich alle im Aufenthaltsraum eingefunden hatten ging es mit einem Gefühl der Nervosität dann endlich los. Zunächst stellte sich die Geschäftsleitung vor und brachte uns die Firma Ufer mit einer Powerpoint-Präsentation näher, sodass sich die Nervosität schnell legte. Nachdem uns das Unternehmen ein wenig näher gebracht wurde führte uns Herr Strack einmal um das ganze Unternehmen, was sehr aufregend war, da wir die verschiedenen Abteilungen kennenlernten, in denen wir die nächsten 3 Jahre verbringen dürfen.

Während wir diese Führung machten, bereiteten unsere Paten, die in der nächsten Zeit unsere Ansprechpartner sein sollten, ein Frühstück vor. Dort angekommen, wurden wir den verschiedenen Paten zugeteilt und konnten bei einem leckeren Frühstück unsere Fragen loswerden. Nun war es Zeit sich unter den Azubi’s etwas besser kennen zu lernen, jeder durfte sich kurz vorstellen und erzählen wie er sich momentan fühlt, was ein wenig die Spannung löste und sehr unterhaltsam war. Wir Azubi’s verstanden uns gleich am ersten Tag gut, was auch vielleicht daran lag, dass die meisten Sport machen. Am häufigsten fiel der Begriff „Fußball”, was mich persönlich sehr freute :D . (weiterlesen…)

Praktikum

Am 07.10.2010 15:35 von Sascha

Im dritten Lehrjahr gibt es teilweise die Möglichkeit ein Praktikum zu absolvieren.Ich durfte, zur Vorbereitung unserer Stahllager-Party, ein Praktikum bei einem unserer Kunden machen.

Da ich in der Stahlabteilung bin war ich natürlich bei einem Metallbauer. Grund dafür war natürlich zum einen, einen Einblick zu bekommen was unserer Kunden mit dem Material  bauen das wir Ihnen verkaufen.Und zum anderen benötigten wir für unsere Stahllager-Party vom 20.08.10 mehrere Rahmen, in welche schließlich Türen eingebaut wurden. (Siehe Bild)

  

Anschließend wurden die Rahmen für Vorführungszwecke verwendet.Der Einblick in die Arbeiten unserer Kundschaft war sehr lehrreich. Ich kenne das Material sonst nur im Rohzustand aus unserem Lager.Unbearbeitet und in 6 mtr Längen erhältlich, war es sehr interessant zu sehen was man daraus alles machen kann. (weiterlesen…)

CJD

Am 21.09.2010 16:03 von Marco B.

Was ist das CJD?
Das CJD (Christliches Jugenddorfwerk Deutschland e. V.) ist ein Verein, mit dem Ziel, jungen und erwachsenen Menschen den Einstieg ins bzw. die Weiterbildung im Berufsleben zu ermöglichen.
Dies geschieht beispielsweise durch die Ausbildung von Jugendlichen mit Lernbeeinträchtigungen, Schulen für asthmakranke oder hochbegabte junge Menschen, Integrationsberatung für jugendliche Migranten, Werkstätten für Menschen mit Behinderung, sozial Benachteiligten oder Hilfen für gefährdete Jugendliche.
Möchte man eine Ausbildung beim CJD anstreben, muss man sich mit der Agentur für Arbeit in Verbindung setzen. Diese wird dann zusammen mit dem potentiellen Auszubildenden prüfen, ob er für eine solche Maßnahme geeignet ist.

In meinem Fall, wurde der Antrag für eine kooperative Ausbildung genehmigt. Das bedeutet, dass ich als Auszubildernder im CJD angemeldet bin, jedoch von einem Betrieb außerhalb dieser Maßnahme in den praktischen Fertigkeiten ausgebildet werde.
Nach dem Erhalt der Genehmigung, ging ich am folgenden Tag in den CJD Weiterbildungspark in Maximiliansau um mich dort mit dem zuständigen Sachbearbeiter zu treffen. (weiterlesen…)

Buchhaltung

Am 17.09.2010 09:59 von Sascha

Vom 01.04. bis Ende Juni dieses Jahres war ich in der Buchhaltung der Firma Ufer eingeteilt. In der Buchhaltung sind immer 2 Azubis der Firma eingeteilt,und ca. alle 3 Monate wird gewechselt. Die KreditorenbuchhaltungEs gibt einen Frühdienst (07:00-16:00 Uhr), welcher bei Eintreffen schon die Geräte einschaltet . Der Spätdienst kommt eine halbe Stunde später, bleibt aber auch eine halbe Stunde länger da. Gewechselt wird zwischen den Azubis alle 1-2 Wochen.

Innerhalb der Buchhaltung gibt es verschiedene Themenbereiche die man mit 1 oder mehreren der Angestellten durchläuft. Z.B. sind die Lieferantenbuchhaltung und Kundenbuchhaltung getrennt voneinander. Die Kundenbuchhaltung beinhaltet z.B. das Anlegen der Kundenstammdaten, Erstellen von Bank- und Lastschrifteinzügen oder auch Verbuchung der Zahlungsein- und ausgänge. Weniger interessant, aber dennoch sehr sehr wichtig ist das Gebiet Rechnungsfakturierung. Man druckt Rechnungen aus, überwacht diesen Vorgang, trennt dann die Rechnungen voneinander und kuvertiert sie schließlich ein.  (weiterlesen…)

Warenannahme Sanitär

Am 10.09.2010 16:20 von Marcel

Bevor die angelieferten Waren überhaupt ins Lager dürfen, müssen sie erst mal in die Wareneingangskontrolle. Die Warenannahme prüft den Wareneingang auf Papiere, die richtige Lieferadresse, Menge, Richtigkeit und äußere Beschaffenheit. Ist die Ware äußerlich einwandfrei und die Papiere in Ordnung, bestätigt der Empfänger dem Frachtführer den Eingang auf dem Frachtbrief.

Wenn soweit alles stimmt, wird der Wareneingang “gebucht”, d.h. in unser EDV-System übernommen und die Ware wird eingelagert, also in das für die Ware vorgesehene Lagerfach einsortiert. Bei einer optisch erkennbaren Warenbeschädigung kann eine Annahme verweigert werden.

Im Wareneingang bleibt die Arbeit nie aus, denn fast rund um die Uhr sind Lkw´s auf dem Hof und liefern Ware an. Es gibt viel zu tun, packen wir es an!

Abteilung Einkauf

Am 13.08.2010 09:15 von Nadine

Wie in meinem Ausbildungsplan vorgesehen, war ich Anfang des Jahres
in der Abteilung “Einkauf Sanitär/Heizung“ eingesetzt.
Obwohl ich zuvor schon fast alle Abteilungen durchlaufen und deren alltäglichen Tätigkeiten kennen gelernt hatte, konnte ich mir bis dahin nicht wirklich vorstellen, wie unser Einkauf funktioniert.
 
Jeder der vier Einkäufer ist für bestimmte Warengruppen und die entsprechenden Lieferanten verantwortlich.
Sie führen regelmäßig Konditionsverhandlungen und Gespräche mit Vertretern dieser Unternehmen. Fast alle davon finden bei uns im Ufer statt. Auch ich durfte bei einem Gespräch mit Industrievertretern anwesend sein. (weiterlesen…)

Tätigkeiten eines Fachinformatikers – Systemintegration

Am 29.07.2010 09:45 von Oliver

Wie in meinem letzten Beitrag hier im Azubi-Blog schon angekündigt folgt hier jetzt ein kleiner Post zu den wirklichen Tätigkeiten eines Fachinformatikers mit Ausrichtung Systemintegration.

Ich werde versuchen nicht nur auf meine eigene Arbeit einzugehen, sondern auch etwas davon zu berichten was die Azubis, welche mit mir in der Berufsschule sind von Ihrem Arbeitsalltag preisgeben.

Hier bei der Firma Ufer besteht die EDV – Abteilungen zur Zeit noch aus zwei Mitarbeitern plus einem Azubi (mir ;-) ). Für ein mittelständisches Unternehmen dieser Größe (ca. 125 Mitarbeiter)  ist das meiner Meinung nach vergleichsweiße wenig, denn Arbeit fällt hier fast immer an. Zu den sozusagen “wiederkehrenden Arbeiten” gehört vor allem das Beheben von Druckerproblemen mit den verschiedenen Modellen und Arten (Nadeldrucker, Tintenstrahldrucker, Laserdrucker) die hier im Einsatz sind. Aber auch Probleme und Abstürze bei diversen Benutzerprogrammen gehören zum täglichen Brot.

Etwas interessanter weil seltener und abwechslungsreicher sind die “Spezialarbeiten” die entweder in Form eines Projektes geplant und umgesetzt werden oder einfach durch die Umstände nötig werden.
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