Das Azubiprojekt hatte zur Aufgabe, eine Feier für die Firma zu organisieren.
Nun, dazu braucht es einiges. Deswegen war es sinnvoll, Gruppen für verschiedene Aufgabenbereiche einzuteilen. In den einzelnen Gruppen wiederum gab es einen Hauptverantwortlichen, der sich mit den anderen Gruppenleitern zusammensetzten und das Gesamtkonzept besprachen. Außerdem gab es auch Treffen, an denen alle Azubis teilgenommen haben, damit jeder Ideen einbringen konnte und sich selbst einen Überblick verschaffte.
Unser Motto waren die 70er und 80er Jahre.
Team: Programm
Zu sechst hatten wir die Aufgabe, das Abendprogramm für die Gäste zu gestalten und zu moderieren.

(Darf ich vorstellen, Hans-Günter A., unser Moderator für den Abend)
Dabei stellten wir uns die Frage: Wie unterhalten wir unsere Gäste? Welche Spiele wären passend? Aber auch, was trug man in den 70er und 80er Jahren für Kleidung?
Anfänglich war das Vorankommen schwer, Ideen fehlten, eben auch, weil man selbst von den 70er und 80ern kaum etwas wusste. Einige Tipps und auch Recherchen brachten dann entscheidende Beiträge.
Dali-Klick, Showauftritt von einer Tanzgruppe und das laufende Band. Außerdem legte ein Mitarbeiter einen spektakulären musikalischen Auftritt hin. Perfekt um Gäste mit einzubeziehen und passend zum Motto.
Nun konnte gestartet werden mit der Planung. Was brauchen wir für das Spiel? Wo bekommen wir die Sachen her? An wen müssen wir uns wenden? Das Grobkonzept stand. Es fehlten also noch Feinheiten.

Nach dem Essen ging Frau Strack in ihrer Rede kurz auf die Firmengeschichte ein, Herr Rinck stellte die Verbindung der Firma Ufer mit den 80ern dar. Die Sicht auf damals zeigte deutlich, wie viel sich im Laufe der Zeit verändert hat. Beim nächsten Programmpunkt, sah man unseren Betriebsratvorsitzenden Herrn Friedrich auf dem Weg in eine Betriebsratsversammlung der 70er. Die heutigen Klamotten wurden auf der Bühne somit gegen Kleidung der 70er eingetauscht.





Um die Produkte besser kennen zu lernen, gibt es die Möglichkeit Schulungen bei unseren Lieferanten zu besuchen. Da bekommt man vor Ort einen besseren Eindruck des Unternehmens und es werden einem die Produkte sozusagen aus erster Hand gezeigt und erklärt.
Ich durfte Anfang des Jahres zu der Firma Hettich nach Vlotho zur Schulung im Bereich Möbelbeschläge. Es war zum einen sehr interessant einmal deren Lager und vor allem das zum Teil vollautomatisierte Lagersystem zu sehen und wie dort die Abläufe sind von unserer Bestellung bis zur Auslieferung. Aber noch interessanter war die Ausstellung, in der man auch viele andere Produkte in verbautem Zustand erklärt bekam, die wir in unserem Lager nicht haben. So bekommt man mal einen Eindruck was in dem Bereich so alles möglich ist, was sehr hilfreich bei „Sonderfällen“ ist, die bei uns an der Theke durchaus vorkommen. 


Aus diesem Grund wurde am 20. Juni 2010 bein einem Jubiläumsmartinee gefeiert.