Handstand

Archiv für die Kategorie ‘Ufer allgemein’

“Erster Schultag”

Am 22.02.2011 09:25 von Judith

Mein Bericht trägt die Überschrift „erster Schultag“. Es war bestimmt für viele anders als sie sich das ganze vorgestellt haben. Der Tag begann damit, dass viele von uns erstmal den Klassenraum finden mussten. Das war schon mal nicht so einfach. Doch als man sich dann einfand ging es dann so richtig los.

Wir bekamen gleich zu Beginn unseren Stundenplan und besprachen die einzelnen Lernfelder, die für die meisten völlig neu waren. Frau Merkel-Schwede erklärte uns die einzelnen Lernfelder genau und erzählte uns was in nächster Zeit und in den kommenden Jahren auf uns, schulisch, zukommt. Sie erklärte uns auch die IHK-Verträge und wir besprachen auch die Renovierung der BBS (wir wurden bei den Renovierungsvorbereitungen „eingeschult“).

Danach stellte sich unser Klassenlehrer vor (der jetzt sein Amt, nach ein paar Monaten, an unsere neue Klassenlehrerin Frau Schell abgegeben hat. Wir als Klasse haben keine Schuld :-) ). Unser damaliger Klassenlehrer machte mit uns eine „Erkundungs-Tour“ durch die BBS Landau. Nach unserer Tour begaben wir uns zurück in unseren Klassenraum, wo wir dann eine Vorstellrunde machten um uns besser kennen zulernen.

Der erste Schultag war für uns alle ein informativer und erlebnisreicher Tag, der für viele von uns noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

Azubi-Pate-“Händchen halten mal anders“

Am 31.01.2011 11:41 von Hanna Franziska

Meine Vorstellung eines Paten war vor allem sehr klischeehaft geprägt.
Ich dachte, der Pate sei viel älter, bei dem die Arbeit womöglich nur noch Routine sei und der die Ausbildung schon lange beendet hat.
Diese Gedanken führten wiederum dazu, dass ich dachte, wenn ich Ausbildungstechnisch fragen hätte, dass ich wohl auch Auskünfte erhoffen könnte und ich mit dem Paten nicht viel zu bereden hätte.
Vorgestellt habe ich mir, dass ich vom Paten die Kollegen vorgestellt bekomme und wo ich was finde, wie z.B. Abteilungen, Aufenthaltsräume und ähnliches.
Soweit zu meinen Vorstellungen eines Patens.

Zur Ausbildungszusage erhielt ich ebenfalls ein Schreiben, wer mir als Pate zugeteilt worden ist. In dem Schreiben war ebenso vermerkt, dass der Pate selbst erst die Ausbildung vollendet hat oder kurz davor ist das zu tun.

Das klischeehaft geprägte Bild eines Paten war zerstört. Zum Glück. (weiterlesen…)

Möglichkeiten nach der Ausbildung

Am 10.12.2010 14:51 von Mickael

Möglichkeiten nach der Ausbildung gibt es viele und jeder muss eine Entscheidung treffen wie es in seiner beruflichen Karriere weiter geht. Dabei bieten sich Übernahme, Umschulungen oder Weiterbildungen. Natürlich sind Umschulungen und Weiterbildungen bei uns auch innerhalb des Unternehmens möglich.  

Eine Perspektive wäre ein Lehrgang zum staatlich geprüften Handelsfachwirt bei der Studiengemeinschaft Darmstadt in Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer. Hier kann, nach Abschluss einer kaufmännischen Ausbildung, ein 18 bis 27 Monate langer Kurs besucht werden. In diesem Kurs werden Fächer wie z.B Unternehmensführung und -steuerung, Handelsmarketing oder auch Handelslogistik tiefgründig unterrichtet damit eine erfolgreiche IHK Prüfung gewährleistet ist. Handelsfachwirte übernehmen in Handelsunternehmen des Groß- und Einzelhandels qualifizierte Fach- und Führungsaufgaben. Dieser Berufsabschluss bildet eine ausgezeichnete Grundlage für eine Karriere im kaufmännischen Bereich.

Eine weitere Möglichkeit wäre eine Fortbildung bei der ZHH Düsseldorf zum Technischen Fachkaufmann/frau Bauelemente. Die Teilnehmer werden umfassend in allen wichtigen Sortimentsbereichen moderner Bauelemente geschult. Sie werden in die Lage versetzt, ihre erworbenen Kenntnisse im Verkauf erfolgreich umzusetzen bzw. an Mitarbeiter und Kollegen weiterzugeben. (weiterlesen…)

“Herrschaft über 17 Mann”

Am 05.11.2010 10:27 von Jasmin

Mein Artikel hat die Überschrift “Herrschaft über 17 Mann”, da ich im 3. Lehrjahr die einzige Frau in unserer Klasse bin. Zuerst waren noch drei weitere Frauen dabei, die aber gegangen sind, oder verkürzt haben.

Ich finde ich komme mit allen sehr gut klar und war auch eigentlich von Anfang an eher bei den Männern dabei, als bei den Frauen…(Gezicke kann ich nicht leiden:) ).Außerdem kann ich gut mithalten, was das “Gebabbel”  und die Witze von den Männern angeht…

     

Trotz Überzahl des männlichen Geschlechts :) , lass ich es mir natürlich nicht nehmen meine Meinung zu sagen, oder meinen Kopf durch zu setzen.

Auch in unserer Freizeit gehn wir ab und zu was trinken oder lernen…nicht alle, aber zumindest ein Teil der Klasse (die Ufer-Azubis). Mit einigen kann man über alles reden und es sind teilweise richtig gute Freundschaften entstanden.

Wenn man Hilfe braucht und in der Schule etwas nicht versteht, sind einige der Klassenkameraden bereit zu helfen. Ich glaube wir halten zusammen und werden auch nach der Ausbildung noch viel Kontakt miteinander haben.

Neue Bandsäge im Stahllager

Am 25.10.2010 07:58 von Nico

Mir hat diese Riesenmaschine sofort gefallen, deshalb hab ich mich gleich freiwillig gemeldet dieses Ding zu bedienen =). Am Anfang war alles noch recht neu im Gegensatz zur alten Säge. Man muss fast nichts mit der Hand machen,  alles wird über einen Computer gesteuert. Ganz viele bunte Knöpfe mit denen man erstmal zurecht kommen muss :D .

Die neue Bandsäge im Stahllager bietet viele neue Möglichkeiten zur alten Kreissäge.

- halbautomatisch
- Gehrungsschnitte möglich
- millimetergenauer Schnitt
- schneller bei Massenaufträgen

Der Unterschied zwischen einer Band- oder Kreissäge ist, das eine Kreissäge ein Sägeblatt mit großen Zähnen besitzt. Dieses Sägeblatt läuft langsam, aber dafür mit hohem Druck. Bei der Bandsäge ist es eigentlich grad andersrum. Sie besitzt kein Sägeblatt sondern ein Sägeband ( <- AHA! :P ). Hier wird mit hoher Geschwindigkeit und weniger Druck gearbeitet.

Ich hab euch mal ein kleines Video gemacht, damit ihr weniger lesen müsst.

Büroalltag

Am 01.10.2010 09:29 von Jasmin

Ein Tag im Büro läuft ungefähr so ab:

Um 7.30 Uhr gehts los . Dann logge ich mich im Telefon ein und checke mein Posteingangsfach ob Aufträge, Angebote, Bestellungen usw. darin sind. Danach lese ich die Besuchsberichte vom Außendienst, um zu Erfahren was bei den Kunden zur Zeit anliegt. Mein Telefon klingelt an manchen Tagen fast durchgehend und neben den  Telefongesprächen schreibe ich Bestellungen, Angebote, Auftragsbestätigungen, gebe Auskünfte oder mache Ablage. Außerdem sitze ich neben Mitarbeitern, zum Beispiel neben Herrn Theobald oder Günni :) um Neues dazu zu lernen über Betonstahl und Qualitätsstahl, ihre  Eigenschaften und wie ich sie in die EDV eingebe.

Es kommt auch öfter mal vor, dass Frau Volkhardt anruft und fragt, ob ich die Rundfahrt machen möchte, das heisst ich fahre dann zur Sparkasse (neuerdings mit dem Fahrrad der Firma, aber dieses Vergnügen hatte ich noch nicht) und erledige die noch anfallenden Einkäufe zum Beispiel im C &C. Falls wir mal vergessen haben einem Kunden Material das er benötigt mit zu schicken, wird oft ein Azubi losgeschickt um dem Kunden die Ware zu bringen.

So läuft im Allgemeinen mein Büroalltag ab, aber da immer etwas Neues vorkommt, könnte ich eigentlich noch ewig weiter schreiben….

CJD

Am 21.09.2010 16:03 von Marco B.

Was ist das CJD?
Das CJD (Christliches Jugenddorfwerk Deutschland e. V.) ist ein Verein, mit dem Ziel, jungen und erwachsenen Menschen den Einstieg ins bzw. die Weiterbildung im Berufsleben zu ermöglichen.
Dies geschieht beispielsweise durch die Ausbildung von Jugendlichen mit Lernbeeinträchtigungen, Schulen für asthmakranke oder hochbegabte junge Menschen, Integrationsberatung für jugendliche Migranten, Werkstätten für Menschen mit Behinderung, sozial Benachteiligten oder Hilfen für gefährdete Jugendliche.
Möchte man eine Ausbildung beim CJD anstreben, muss man sich mit der Agentur für Arbeit in Verbindung setzen. Diese wird dann zusammen mit dem potentiellen Auszubildenden prüfen, ob er für eine solche Maßnahme geeignet ist.

In meinem Fall, wurde der Antrag für eine kooperative Ausbildung genehmigt. Das bedeutet, dass ich als Auszubildernder im CJD angemeldet bin, jedoch von einem Betrieb außerhalb dieser Maßnahme in den praktischen Fertigkeiten ausgebildet werde.
Nach dem Erhalt der Genehmigung, ging ich am folgenden Tag in den CJD Weiterbildungspark in Maximiliansau um mich dort mit dem zuständigen Sachbearbeiter zu treffen. (weiterlesen…)

Warenannahme in der Abteilung Stahl

Am 20.08.2010 12:06 von Nico

Beim Wareneingang spricht man nicht nur von der Anlieferung der Ware, er besteht aus sieben verschiedenen Punkten. Man nennt diese sieben Punkte “Idealtypischer Prozess der Warenannahme”. Nach diesem Ablauf werden alle Waren bei der Firma Ufer empfangen.

1. Anmeldung des Frachtführers beim Wareneingang

Der Lieferant oder Spediteur melden sich mit seinen Warenbegleitpapiere beim Wareneingang.

2. Prüfen der Lieferberechtigung

1.2. Prüfen der Lieferberechtigung (weiterlesen…)

Flexibilität

Am 25.06.2010 07:55 von Alexander

Bei der Firma UFER ist ein hohes Maß an Flexibilität gefordert. So kann es z.B. öfter einmal vorkommen, dass man als Azubi von seinem Tätigkeitsbereich abgezogen wird um eine andere Aufgabe zu erfüllen.

Dies umfasst:

- Aushelfen in einer anderen Abteilung

- Ausliefern von Ware

- Kunden bedienen, wenn kurzzeitig Not am Mann ist

- Ausarbeiten und erfüllen von diversen Projekten

- zu Überstunden und gelegentlicher Samstagsarbeit bereit sein

- etc.

Wenn man flexibel ist und vielseitig eingesetzt werden kann, gestaltet sich die Ausbildung von selbst abwechslungsreich und kurzweilig.

seit 1790 – UFER wird 220 Jahre

Am 11.06.2010 09:03 von Bianca

Es war einmal …

… ein kleiner Handwerksbetrieb 1790, gegründet von Johann Gottfried Ufer. Der Betrieb handelte, neben der Herstellung von Schnallen und Spangen, auch mit Eisenwaren.

Seit dem hat sich viel getan.. Nach knapp 193 Jahren in der heutigen Theaterstraße, zog der Betrieb 1965 bzw. 1982 endgültig auf das heutige Grundstück Am Schänzel um. Hier konzentrieren sich mittlerweile über 130 Mitarbeiter auf die drei Bereiche Sanitär & Heizung, Stahl & Bauelemente, sowie Baubeschläge & Wekzeuge.

… und UFER gibt es auch noch heute

Aus diesem Grund steht in diesem Jahr alles unter dem Motto „220 Jahre Vorsprung“. Ein großer Höhepunkt wird die Feier am 20. Juni sein. Aber auch über das ganze Jahr wird es Aktionen geben, um diesen Vorsprung gebührend zu feiern.

UFER_Eingangsverkleidung