Handstand

“Interview mit einem UFER – LKW Fahrer”

Am 27.10.2011 14:58 von Judith im Ufer Azubi-Blog

Ein Interview mit Herrn Siener,  Fahrer der Speyerer Tour.

Judith Johann: Hallo Herr Siener.
Herr Siener: Hallo Judith.
Judith Johann: Herr Siener seit wann sind Sie heute und sonst unterwegs?
Herr Siener: Ich bin meistens schon gegen 6 Uhr oder halb 7 Uhr unterwegs.
Judith Johann: Wie gestaltet sich so ein Arbeitstag von einem UFER- Lkw Fahrer?
Herr Siener: Wir kommen früh morgens hierher ins Geschäft, laden die Ware für die 1. Tour auf, fahren die einzelnen Kunden ab, laden dort die Ware ab und kommen dann gegen 10 Uhr- 10.30Uhr wieder zu Ufer um die Ware für die 2.Tour zu laden und auszufahren.
Judith Johann: Was machen Sie unD die anderen Fahrer wenn ein Kunde nicht da ist?
Herr Siener: Es kommt darauf an wie gut man den Kunden kennt. Meistens laden wir die Sachen auf einer Baustelle oder auch an einem vereinbarten Ort ab. Wir werden aber auch telefonisch von unserem Fuhrparkleiter informiert, wenn ein Kunde kurzfristig nicht da wäere. Dann klären wir ab wo wir dann abladen.
Judith Johann: Klingt so als hätten sie immer was zu tun…?!
Herr Siener: Ja wir fahren pro Tag ca. 30 – 40 Kunden an und legen ca. 320 km dabei zurück.
Judith Johann: Gibt es bestimmten Zeiten in denen viel los ist?
Herr Siener: Ja, im Herbst fängt die Hauptzeit an. Da legen wir die meisten Strecken zurück. Die Kommissonierer haben in dieser Saison auch am meisten zu tun.
Judith Johann: Trotz der vielen „Fahrerei“ und dem immer gleichen Arbeitstag sind Sie zufrieden?
Herr Siener: Ja, ich bin zufrieden. Ich arbeite jetzt seit 1 Jahr hier und kann mich nicht beklagen.
Judith Johann: So jetzt ist es kurz vor 4 Uhr, also Feierabend für Sie?!
Herr Siener: Ja, diese Uhrzeit ist üblich für uns. Da ist dann für uns Schluss und es geht erst wieder morgen früh weiter mit der 1.Tour um 6 Uhr.
Judith Johann: Na dann wünsche ich Ihnen einen schönen Feierabend und vielen Dank für das Interview.
Herr Siener: Bitte Judith, kein Problem.

Umgang mit französischsprachigen Kunden

Am 10.10.2011 14:11 von Mickael im Ufer Azubi-Blog

Der Umgang mit französischsprachigen Kunden in der Abteilung Forster/Bauelemente gehört zum Alltag. Oft rufen Kunden verschiedener Firmen aus Luxembourg oder Frankreich an, um technische Fragen zu stellen, aber auch, um beraten zu werden. Hierbei ist das Spektrum der Fragen groß. Es geht von Fragen zu Lieferterminen bis hin zu Materialeigenschaften und -anwendungen.

Die hauptsächliche Aufgabe, welche mit Französisch zu tun hat, ist das Ausarbeiten von Leistungsverzeichnissen (LV). Dabei erhalten wir diese per Fax oder E-Mail, um sie später auszuarbeiten. Da diese Leistungsverzeichnisse meistens von öffentlichen Ausschreibungen kommen, wie z.B von der Stadt Luxembourg sind diese natürlich auf Französisch. Um solchen Aufgaben wie dem Beantworten von Fragen oder dem Ausarbeiten von französischsprachigen Dokumenten gewachsen zu sein, benötigt man nicht nur französische Grundkenntnisse, sondern auch ein fachspezifisches Vokabular.

Um den Kunden, in der für vielen fremde Sprache weiterhelfen zu können, benötigt man erst einmal das Fachwissen auf Deutsch. In den ersten Wochen der Ausbildung ist man damit oftmals schon fast überfordert. „Und dann das alles auf Französisch?? Wie soll das denn klappen?“, fragt sich mancher. Doch schon nach kurzer Einarbeitungszeit und mit Hilfe der Arbeitskollegen hat man schnell Übung darin und kann die Aufgaben selbstständig bewältigen.

Doch keine Angst die französische Sprache ist kein muss um eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann im Hause Ufer zu absolvieren. ;) Wir sind nur wenige die französisch sprechen und mit französichsprachigen Kunden zu tun haben.

Einweihungsfeier des Blechturms

Am 27.09.2011 16:35 von Julia im Ufer Azubi-Blog

Am Mittwoch den 22.06.2011 weihten wir unseren neu gebauten Turm (Blechhochregallager) ein. Dazu luden wir all unsere Kunden, aus den Abteilungen Stahl/Bauelemente und Baubeschlag/Werzeug herzlich ein. Außerdem gab es noch besonderen Besuch vom Oberbürgermeister Herr Schlimmer und dem IHK- Präsident Herr Kuhn.

Gegen 16. 00 Uhr sind alle Kunden zahlreich erschienen. Zu beginn gab es einen Sektempfang und ein paar kleine Knabbereien, die ich zusammen mit den anderen Azubis verteilte. Dazu gehörte auch das auffüllen und ausschenken von Getränken an der Theke.

Es folgten Grußworte von Herr Rinck, Herr Schlimmer und Herr Kuhn. Die den Turm feierlich einweihten.

Anschließend wurde das Buffet mit vielen verschiedenen Köstlichkeiten eröffnet. Die wir zusammen mit dem Catering-Service servierten. Hier konnte man sich auch noch mal Stärken bevor man seine Kraft am Spiel „Hau den Lukas“ testen konnte. Kunden wie auch Mitarbeiter probierten sich daran und man erlebte auch ein paar kleine Überraschungen.

Wer es etwas ruhiger angehen wollte, hatte die Möglichkeit sich von der Vielseitigkeit des Stahles faszinieren zu lassen. Denn man konnte ein paar Stahlkunstwerke, die vom Künstler Forler bereitgestellt wurden, betrachten.

Abgerundet wurde die Einweihung dann mit Kaffee und Kuchen.

Nachdem dann alle Kunden frisch gestärkt nach Hause gegangen sind. Hieß es für uns noch das Lager wieder auf Fordermann bringen. Denn schließlich wollte man Freitags wieder Stahl und nicht Kaffee und Kuchen kommissionieren. =)

Inventurvorbereitungen und Inventur 2011

Am 22.09.2011 09:43 von Marco M. im Ufer Azubi-Blog

Wie jedes Jahr wird bei der Firma Ufer am Ende des Geschäftsjahres die Inventur durchgeführt. Doch was heißt eigentlich Inventur? In der Inventur werden alle Bestände von den verschiedenen Artikeln geprüft und gezählt. So werden die Vermögenswerte und Schulden ermittelt und anschließend schriftlich niedergelegt.

Doch zur Inventur gehört nicht einfach nur das “Zählen”, es müssen auch einige Vorbereitungen getroffen werden. Manche Artikel passen zum Beispiel nicht alle in die Lagerfächer die vorhanden sind, so entsteht ein Überbestand. Diese Überbestände werden dann auf Paletten in unser Hochregal eingestapelt. Ca. drei bis vier Wochen vor der Inventur werden diese ganzen Überbestände von Mitarbeitern gezählt, da es ein zu großer Aufwand wäre diese ganzen Paletten am Tag der Inventur zu zählen. Nachdem die Überbestände gezählt wurden wird auf ein Schild die Artikel-Nummer und die Menge geschrieben.

Außerdem kommt es manchmal vor das Artikel nicht am richtigen Lagerplatz eingeräumt sind, vor der Inventur bekommt jeder Mitarbeiter einen Gang zugeteilt den er inventurgerecht zu einem bestimmten Zeitpunkt aufräumen muss. Dies ist sehr vorteilhaft, da bei der Inventur Mitarbeiter von unseren anderen beiden Abteilungen mitzählen und die nicht wissen ob der richtige Artikel auch tatsächlich am richtigen Platz steht.
Ab einem bestimmten Zeitpunkt wird dann auch keine Ware mehr ausgepackt damit es nicht zu Fehlbeständen kommt.

Freitags ging es dann langsam los, Mitarbeiter der Abteilung begannen die ersten Bestände zu zählen. Doch das “große Zählen” beginnt eigentlich am Samstag. Am Morgen treffen sich alle im Lager und jeder bekommt seine erste Aufgabe, jeder wird einem Gand zugeteilt, einige dürfen gleich anfangen zu zählen, manche dürfen erst einmal noch die Gänge im Laden aufräumen damit es auch da keine Artikel an falschen Plätzen gibt. Weiterlesen »

Von der Bestellung bis zur Auslieferung

Am 13.09.2011 13:25 von Nick im Ufer Azubi-Blog

Bis eine Bestellung den Kunden erreicht, müssen viele Einzelschritte vollzogen werden.
Zuerst gibt der Kunde seine Bestellung (egal ob telefonisch oder online) an einen Kundenbetreuer der Chr. Ufer GmbH durch. Danach erstellt der jeweilige Kundenbetreuer ein Angebot und schreibt diese Bestellung raus. Nun beginnt der sog. Kommissioniervorgang, bei dem ein Bestellschein im Lager ausgedruckt und bearbeitet wird. Die Bearbeitung erfolgt durch einen Kommissionierer, einen Mitarbeiter, der durch das Lager geht und den kundenspezifischen Auftrag zusammenstellt. Hierbei gibt es einen Unterschied bei der Zusammenstellung, denn es kann sich entweder um Lagerware handeln oder um eine extra bestellte Ware. Die extra bestellte Ware, die nicht auf Lager vorhanden ist, wird für den Kunden im Vorfeld beschafft und in einem speziellen Fach reserviert. Dieser kann dann entscheiden, wann der Auftrag abgerufen werden soll.
Sobald alle Artikel zusammengestellt worden sind, werden diese an den Sammelplatz gebracht, verpackt und bereitgestellt. Danach werden die Kommissionierscheine bearbeitet, denn es kann Mengenabweichungen geben (z.B. Rückstände, etc.). Nach der evtl. Korrektur werden die Lieferscheine gedruckt und die verpackten Bestellungen in die Tourenablage gelegt.
Nun erfolgt nur noch die Verladung der Waren durch die Fahrer in die LKWs und schlussendlich die Auslieferung an den Kunden. Dabei ist zu erwähnen, dass die Kunden zwei Mal am Tag angefahren werden können, wenn sie rechtzeitig bestellen!

Das Entwicklungsgespräch

Am 31.08.2011 12:02 von Kai im Ufer Azubi-Blog

In meinem heutigen Bericht geht es um das Entwicklungs – bzw. Zwischengespräch der Ausbildung im Hause Ufer. Das Gespräch findet nach bestandener Zwischenprüfung statt und wird mit Herrn Strack von der Geschäftsleitung, sowie Frau Wissel geführt. Ziel hierbei ist mehr über die Entwicklung eines Auszubildenden, nach ca. 2 Jahren Ausbildung, zu erfahren. Es werden Bereiche herauszuarbeitet, in denen man sich noch verbessern kann. Das Zwischengespräch ist von großer Bedeutung, da es für für eine mögliche Übernahme nach der Ausbildung,  schon eine Rolle spielen kann.

Mein Gespräch hat dieses Jahr im Juni stattgefunden und war grob in 6 Bereiche aufgeteilt. Vorab sollte sich jeder Azubi noch Gedanken machen, wie die Gefühlslage vor der Ausbildung war und was man seitens der Firma Ufer von der Ausbildung erwartet hat.  Nachfolgend gehe ich auf die verschiedenen Teilpunkte des Gesprächs ein:

Das Gespräch begann mit der Besprechung der Zwischenprüfung, sowie den anderen schulischen Leistungen. Hier wollte man zunächst von mir wissen, wann ich angefangen habe dafür zu Lernen und was ich zur Vorbereitung gemacht habe. Dannach sollte ich beurteilen, ob ich persönlich mit dem Ergebnis der Zwischenprüfung, sowie den Noten in der Schule zu frieden bin.

Im nächsten Teilpunkt ging es speziell um die Ausbildung im Betrieb selbst. Wir gingen auf jeden Bereich ein, in dem ich bisher eingesetzt wurde. Dies waren in meinem Fall der Verkauf Bauelemente, Verkauf Baubeschläge, Stahllager, sowie die Buchhaltung. Es wurde speziell darüber gesprochen, was ich in diesen Bereichen bisher erlernt habe und wie es mit dort gefallen hat. Zum Schluss zogen wir ein Fazit, welchen Bereich ich favorisiere. Weiterlesen »

MESSEUFER

Am 19.08.2011 14:48 von Judith im Ufer Azubi-Blog

Ich schreibe für euch einen Bericht über die MESSEUFER. Die „ MESSEUFER “ fand am 15.April im Alten Kaufhaus in Landau statt und wurde nur speziell für die Sanitär- Heizungshandwerker ausgerichtet.
Auf dieser Messe waren alle großen Sanitär- und Heizungslieferanten vertreten, wie Junkers, Wilo, Grohe, Duravit, Kermi, ETA und noch viele Weitere. Sie informierten die Handwerker an diesen Tag über Produkte und Neuheiten aus Ihrem Sortiment wie z.B bei Grohe die Toilette mit Soft – Close Effekt, Wilo mit deren Hocheffizienzpumpen, Eta die ihre Heiztechniken vorstellte oder TECE die zum Beispiel die verschiedensten Armaturen vorstellten.

Natürlich dachte man auch an Essen und Trinken, denn wenn man so viele Informationen bekommt muss man sich auch mal stärken. Deshalb gab es dann auch ein großes Buffet für die Handwerker. Damit war der Tag aber noch lange nicht vorbei.
Am Empfang durften die Handwerker an einem Gewinnspiel (Gewinn war ein Wellness – Wochenende) teilnehmen. Unsere Losfee Bianca zog dann nach dem Essen einen Handwerker aus der Lostrommel, der sich sichtlich darüber freute. Gegen Abend traf dann auch die arrangierte Band ein, die dann noch bis zum späten Abend für sehr gute Unterhaltung sorgte. Nachdem die letzten Töne gespielt – und das letzte Glas getrunken war, leerte sich der Saal und die Messe ging somit zu Ende.

Azubi-Blog goes Facebook

Am 10.08.2011 14:10 von Marco B. im Ufer Azubi-Blog

Der Ufer Azubi-Blog hat seit 2011 eine eigene Facebookseite. Die Seite wurde von den Azubis des Redaktionsteams ins Leben gerufen, um die Präsenz des Azubi-blogs im Internet zu erhöhen und um potentielle Azubis besser zu erreichen.

Der Kern der Seite ist natürlich der Azubi-Blog selbst. Auf unserer Facebookseite stellen wir, per Link, unsere aktuelle Blogeinträge vor, die von uns Auszubildenden verfasst werden. Verwaltet wird das Ganze von dem Redaktionsteam, einer ständig wechselnden Gruppe von Azubis, die auch die Themen für die Blogeinträge festlegt. Bei einem Wechsel des Redaktionsteams erfolgt die Übergabe der Administratorenrechte und eine kurze Einführung.

Darüber hinaus gibt es auf der Facebookseite noch ein paar Fotos von uns Azubis zu bestaunen, aber das schaut ihr euch am besten selbst an. ;-) Hier gehts zu den Ufer Azubis auf Facebook.

Das neue Ufer-Hochregallager

Am 29.07.2011 16:10 von Nico im Ufer Azubi-Blog

Der neue Blechturm mit automatischem RBG (Regalbediengerät) bei der Fa. Ufer ist nicht nur der schönen Aussicht gedacht:

- Er ermöglicht uns materialschonenderes Ein- und Auslagern der Bleche durch das RBG.
- Durch die eingebaute Klimaanlage werden Witterungseinflüsse wie z.B. Schwitzwasser größtenteils verhindert – weniger Korrosion.
- Mit den zwei neuen Schwenkarmkränen mit Saugnapftraversen, die Ideal für die Kommissionierung der Bleche sind, werden Kratzer auf den Oberflächen und Knicke an den Kanten minimiert. Der Handwerker will selbstverständlich makellose Stücke bearbeiten können.   
- Neue Verpackungsmaterialien und Verpackungshilfsmittel setzen dem ganzen die Krone auf.

Das Hochregal ist mit 22 Metern Höhe das höchste Industrigebäude Landaus und ist mit einer Grundfläche von 6 x 6 Metern platzsparender als jede andere erdenkliche Lagermöglichkeit. Er trägt bis zu 420 Tonnen und beinhaltet bis zu 15.000 Blechtafeln. Wenn man sich vor Augen hält was das für eine Menge ist könnte einem fast schwindelig werden :D . Durch die enormen Platzeinsparungen können wir unser Lager um ein vielfaches erweitern, was der Firma und dem Kunden zugute kommt :) .

Damit ihr euch den Turm nicht nur von außen ansehen müsst, habe ich euch ein kleines Video über die Funktionen zusammengeschnitten:

Betriebserkundung durch die Realschule Plus Annweiler

Am 25.07.2011 08:40 von WiSO Kurs RSplus Annweiler im Ufer Azubi-Blog

Im Rahmen unseres WiSo-Unterrichts besuchten wir am Donnerstag, den 05.05.2011 mit dem Kurs der 9. Klassen die Firma Ufer in Landau.

In den Unterrichtsstunden vorab hatten wir zum Thema „Betrieb und Unternehmen“ allgemeine Informationen zu diesem Bereich erarbeitet (z.B. wie funktioniert eine GmbH, was sind wichtige Standortfaktoren für Unternehmen) und sammelten Fragen zu diesen Gesichtspunkten, die wir bei der Betriebserkundung stellen wollten.

Die Geschäftsleitungs- und Marketingassistentin der Firma Ufer, Frau Janina Wissel, hatte sich vorab mit unserer Lehrerin Frau Walter abgesprochen und war perfekt auf unseren Besuch vorbereitet. Sehr freundlich begrüßte sie uns um 9.00 Uhr morgens vor dem Firmengebäude und erklärte uns zunächst den geplanten Ablauf der Betriebserkundung. Der bestand anfangs aus einem Vortrag von Frau Wissel über Betriebe und Unternehmen in der Sozialen Marktwirtschaft, wobei der Fokus dabei immer wieder auf die Firma Ufer gelenkt wurde und so viele unserer vorab gesammelten Fragen beantwortet wurden. Der anschließende Firmenrundgang durch Büroräume, Lagerhallen, die Werkzeugabteilung und die Sanitärausstellung zeigte uns sehr anschaulich, was für ein vielschichtiges Unternehmen die Firma Ufer ist. Weiterlesen »