Handstand

Betriebserkundung bei der Firma Ufer in Landau

Am 09.06.2011 16:57 von Michaela W im Ufer Azubi-Blog

Am 04. Mai 2011 hat ein Teil der Klasse 8a und ein Teil der Klasse 8c bei der Firma Ufer in Landau  einen Berufserkundungstag durchgeführt.

Bereits um 9.00 Uhr liefen wir mit Herrn Dürphold zur Firma Ufer, wo uns Frau Wissel freundlich empfing. Anschließend führte sie uns in einen Konferenzsaal und startete ihre Präsentation mit einem Power-Point – Vortrag zum Unternehmen Ufer GmbH. Sie erklärte uns in diesem sehr ausführlichen Vortrag Fakten und Daten der Firma, wie z.B. die Produktbereiche, welchem Wirtschaftssektor der Betrieb angehört (Dienstleistung und Handel), wie die Ware zum Kunden kommt, die Anzahl der Beschäftigten (140 Mitarbeiter) und die der Auszubildenden (26 Auszubildende) und wie und was die Auszubildenden in ihrer Ausbildung leisten müssen.

Gegen 10.00 Uhr starteten wir einen Rundgang durch die verschiedenen Bereiche der Firma Ufer. Zuerst zeigte uns Frau Wissel den Verkaufsraum der Firma Ufer, um uns einen ersten Überblick über im Angebot befindliche Maschinen und Kleinteile zu geben. Anschließend gingen wir in das Lager. Hier werden unter anderem auch Güter zum Weitertransport an die Ufer-Standorte Speyer, Neustadt und Karlsruhe gelagert. Danach begaben wir uns in die Baddesign-Ausstellung, in der sich Bäder in den verschiedensten Geschmacks- und Stilrichtungen befinden. Die Kunden können sich mit ihren „eigenen“ Handwerkern hier ihr Traumbadezimmer aussuchen. Frau Wissel zeigte uns auch die Informationsbroschüren, in denen sich die Kunden mit ihren Handwerkern über die Fakten des gewünschten Bades informieren können.

Um 10.30 Uhr kehrten wir in den Konferenzsaal zurück. Nun schilderte uns Frau Wissel kurz ihren eigenen Werdegang und wie sie vor einem Jahr den Weg zur Firma Ufer gefunden hatte. Danach stellten sich zwei Auszubildende der Firma Ufer vor und berichteten uns über ihre persönlichen Erfahrungen, welche sie im Laufe der Ausbildungszeit gemacht hatten. So erfuhren wir in welcher Schule sie waren bzw. noch sind, welches Gehalt  Auszubildende im Laufe ihrer Ausbildung erhalten, wie das Vorstellungsgespräch abläuft und warum sie sich bei der Firma Ufer beworben haben. Die Auszubildenden leisteten einen informativen und sehr interessanten Gesprächsbeitrag. Weiterlesen »

Programm – 70er/80er Party

Am 31.05.2011 14:52 von Christoph H. im Ufer Azubi-Blog

Das Programm der von den Azubis veranstalteten Feier in Heuchelheim-Klingen stand ganz im Motto 70er/80er. Viele von euch werden jetzt an Schlaghosen, Vokuhila und weiteres denken, doch die Firma Ufer blickt weit hinter diesen Zeitraum zurück wie Herr Rinck und Frau Strack uns in ihrer kurzen Eröffnungsrede nahelegten. Nach dem Rückblick in die 1870er/1880er wurde unserem Azubi Hans-Günter das Zepter überreicht, der die vielen verkleideten Mitarbeiter und Freunde sicher durch den Abend geleitete.

Neben verschiedenen Tanzeinlagen der Gruppe „Performing Art“ aus Ingelheim, in der Hans-Günter selbst schon das Tanzbein geschwungen hat wurde dem Zuschauer so einiges geboten. Neben einem Sketch, der in zahlloses Gelächter brandete und dem live-cooking des Catering Services der Metzgerei Neumaier aus Neustadt, der eine Vielzahl an Gaumenfreuden bot, wurden die gut bewirteten Zuschauer selbst aufgefordert an einem kniffligen Quiz teilzunehmen, bei dem Produktkenntnis und auch ein weltenbummlerisches Auge gefragt war. Natürlich durfte die Wahl des besten Kostüms des Abends auch nicht fehlen, welche unser Abteilungsleiter Sanitär/Heizung mit knapper Mehrheit für sich entscheiden konnte. Darauf folgte mein persönliches Highlight des Abends: ein Mitarbeiter aus der Abteilung Beschläge/Werkzeuge, der einerseits mit seiner unverwechselbaren Stimme und dem Titel „Marmor, Stein und Eisen bricht“ die Halle zum beben brachte, um sie danach mit „Freiheit“ von Marius Müller-Westernhagen in einem Lichtermeer aus Feuerzeugen erstrahlen zu lassen. „Einmal Topfschlagen“ rundete den Abend ab und wir liessen es bei entspanntem Beisammensein ausklingen. Alles in allem wird diese Feier kaum zu toppen sein. ;)

   

Das Azubi-Team – mein Eindruck

Am 24.05.2011 14:27 von Hanna Franziska im Ufer Azubi-Blog

Das Azubiprojekt hatte zur Aufgabe, eine Feier für die Firma zu organisieren.

Nun, dazu braucht es einiges. Deswegen war es sinnvoll, Gruppen für verschiedene Aufgabenbereiche einzuteilen. In den einzelnen Gruppen wiederum gab es einen Hauptverantwortlichen, der sich mit den anderen Gruppenleitern zusammensetzten und das Gesamtkonzept besprachen. Außerdem gab es auch Treffen, an denen alle Azubis teilgenommen haben, damit jeder Ideen einbringen konnte und sich selbst einen Überblick verschaffte.

Unser Motto waren die 70er und 80er Jahre.
Team: Programm

Zu sechst hatten wir die Aufgabe, das Abendprogramm für die Gäste zu gestalten und zu moderieren.

Unser Moderator, Hr. Arnold, ein Mitglied des Programm-Teams

(Darf ich vorstellen, Hans-Günter A., unser Moderator für den Abend)

Dabei stellten wir uns die Frage: Wie unterhalten wir unsere Gäste? Welche Spiele wären passend? Aber auch, was trug man in den 70er  und 80er Jahren für Kleidung?

Anfänglich war das Vorankommen schwer, Ideen fehlten, eben auch, weil man selbst von den 70er und 80ern kaum etwas wusste. Einige Tipps und auch Recherchen brachten dann entscheidende Beiträge.

Dali-Klick, Showauftritt von einer Tanzgruppe und das laufende Band. Außerdem legte ein Mitarbeiter einen spektakulären musikalischen Auftritt hin. Perfekt um Gäste mit einzubeziehen und passend zum Motto.

Nun konnte gestartet werden mit der Planung. Was brauchen wir für das Spiel? Wo bekommen wir die Sachen her? An wen müssen wir uns wenden? Das Grobkonzept stand. Es fehlten also noch Feinheiten.

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Unsere “70er/80er Party Location”

Am 18.05.2011 08:09 von Judith im Ufer Azubi-Blog

Ich schreibe euch heute etwas über unsere „ Azubi – Party “ Location. Sascha M. und ich hatten die Aufgabe eine, für den Anlass, angemessene Location zu finden.

Übers Internet rechachierten wir nach Fest- und Turnhallen, die für unsere 70er/80er Party infrage kamen. Danach suchten wir uns die Telfonnummern der herausgesuchten Hallen heraus um einen Besichtigungstermin zu vereinbaren.

Durch das Internet erfuhren wir schon kleine Details über ein paar Hallen, sodass wir die Möglichkeit hatten ein paar Hallen aus unserer Liste zu streichen. Die Hallen die dann übrig blieben, auf der Liste, besichtigten wir oder ließen uns Infos über die Halle zukommen um zu entscheiden ob diese eine geeignete Halle wäre.

Nach Besichtigungen sammelten Sascha und ich schon Argumente für oder gegen eine Halle.

Gegen Ende der Suche blieben noch drei Hallen die für uns in Frage kamen: einmal die Festhalle in Bad Bergzabern, die Oldtimerscheune in Ottersheim, und zu guter letzt die Festhalle von Heuchelheim.

 Am Ende der Besichtigungen stand für Sascha und mich fest, dass die Heuchelheimer Festhalle bis ins kleinste Detail bei uns gepunktet hat und somit für uns infrage für unsere „ Azubi- Party “ kam.

Die Festhalle bot großen Raum für alle Festgäste, sie war gut zu erreichen und bei den restlichen Kleinigkeiten hat auch alles gepasst.

Es war eine Herausforderung, die wir aber gut gemeistert haben, denn alle Gäste waren sehr zufrieden mit dem was die Halle an dem Abend bot.

Betriebsfeier unter dem Motto 70er/80er

Am 06.05.2011 11:42 von Kai im Ufer Azubi-Blog

Mein heutiger Artikel geht um unsere Betriebsfeier, die im Jubiläumsjahr der Firma Ufer stattfand. Das Motto an dem Abend sollten die 70er und 80er Jahre sein. Die Feier wurde komplett von den Auszubildenden geplant und organisiert, ein entsprechendes Budget wurde von der Geschäftsleitung bereit gestellt. Als Location wählten wir die Gemeindehalle in Heuchelheim-Klingen.

Dem Aufruf verkleidet zu kommen, folgten einige Mitarbeiter. Es gab also getreu dem Motto, einige schrille Outfits zu sehen. Untermalt wurde das Motto von der Musik, die an diesem Abend komplett im Zeichen dieser beiden Jahrzehnte stand. Die neue deutsche Welle, so wie Falco und Nena bestimmten den Abend.

Pünktlich um 19 Uhr sollte die Feier mit Sektempfang und einem kleinen Snack beginnen. Nachdem alle Platz genommen hatten, begrüßte Herr Arnold die Mitarbeiter und gab einen kleinen Überblick über den folgenden Abend. Zu einem gelungen Abend gehört natürlich ein gutes Essen, dies wurde live von drei Showköchen zubereitet. Man bot uns Garnelen, Lamm und Steakhüfte sowie als Beilagen China Nudeln und Ratatouille an. Nach dem Hauptgang kam die Nachspeise mit Kaffee und Kuchen.

Nach dem Essen ging Frau Strack in ihrer Rede kurz auf die Firmengeschichte ein, Herr Rinck stellte die Verbindung der Firma Ufer mit den 80ern dar. Die Sicht auf damals zeigte deutlich, wie viel sich im Laufe der Zeit verändert hat. Beim nächsten Programmpunkt, sah man unseren Betriebsratvorsitzenden Herrn Friedrich auf dem Weg in eine Betriebsratsversammlung der 70er. Die heutigen Klamotten wurden auf der Bühne somit gegen Kleidung der 70er eingetauscht.

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Interview mit Herrn Schwalb im UPL (Ufer Profi Lager) Neustadt

Am 26.04.2011 13:19 von Heiko H. im Ufer Azubi-Blog

Heiko: Hallo Herr Schwalb, Sie sind jetzt fast auf den Tag genau ein Jahr bei der Firma Ufer als UPL Leiter hier in Neustadt angestellt, wie hat es sich Ihrer Meinung  nach entwickelt?

Herr Schwalb: Hallo Heiko, ja das stimmt, ich leite das UPL hier in Neustadt fast auf den Tag genau ein Jahr. Bis vor ein paar Wochen noch mit meinem Arbeitskollegen Herrn Pitsch, dieser ist aber gerade in Landau und plant den Umbau unseres Hauptlagers in Landau.  Seit dem arbeite ich mit jeweils einem Azubi zusammen, was mir persönlich viel Spaß macht, da ich meine Erfahrung an euch weiter geben kann, wie z.B. dir. Das UPL läuft von Tag zu Tag besser, zwar gibt es mal Tage wo nicht so viel läuft, dafür aber dann an anderen Tagen wo wirklich viel los ist. Insgesamt liegen wir aber absoult im Plan!

Heiko: Sie hatten ja schon vorher bei einer anderen Firma als Leitung von einem Abhollager gearbeitet, war es eine große Umstellung oder viel es Ihnen leicht sich auf die neuen Gegebenheiten einzustellen?

Herr Schwalb: Es ging, ich musste mich zwar auf die neuen Artikel etwas einstellen,  aber durch die großartige Hilfe der Geschäftsleitung und der Mitarbeiter die mir durch Schulungen und Einführung geholfen hatten ging dies relativ schnell. Aber wie heißt es so schön, „Man lernt nie aus“. Weiterlesen »

Verzinkung

Am 25.03.2011 11:11 von Florian P. im Ufer Azubi-Blog

Bei der Verzinkung geht es darum einen Stahl gegen Wind und Wetter zu schützen (Korrosion). Jedoch ist dies nicht der einzigeste Vorteil der Verzinkung, desweiteren bekommt der Stahl eine Silberne Schicht, wodurch der Stahl auch besser aussieht.

Es gibt mehrere Unterschiedliche Arten der Verzinkung:
- Feuerverzinken
- Sheradisieren
- Galvanische Verzinkung
- Mechanische Verzinkung

Ich werde hier die Feuerverzinkung erläutern, da dies die gängiste Variante der Verzinkung ist.
Beim Feuerverzinken wird der Stahl in ein Bad aus Zink getaucht, dieses Bad hat eine Temperatur von ca. 450°C, dadurch verbindet sich der Stahl mit dem Zink.

Beispiel der Feuerverzinkung an einem Gitterrost

     

unverzinkt <————————> verzinkt

Auch wir bieten die Feuerverzinkung an. Dazu arbeiten wir eng mit der Großverzinkerei Neunkirchen zusammen,dies ermöglicht es uns die fertig vezinkten Gegenstände bereits 2 Tage später dem Kunden wieder aushändigen zu können!

Kundenveranstaltungen

Am 18.03.2011 10:46 von Tobias im Ufer Azubi-Blog

Jedes Jahr finden in allen drei Abteilungen Kundenveranstaltungen statt. Hauptgedanke bei diesen Veranstaltungen ist der Kontakt mit dem Kunden, um die Zusammenarbeit zu verbessern und auf seine Bedürfnisse eingehen zu können.

Kundenveranstaltungen bei der Firma Ufer:

  • Oktoberfest: hier gibt es, wie es bei einem Oktoberfest üblich ist, für den Kunden Weisswürste und Weizenbier, natürlich auch alkoholfrei. Die Kunden können mit den Mitarbeitern der Firma Ufer über viele Sachen reden und es werden Aktionen der verschiedenen Herstellern vorgestellt.

  • Jubiläumsfeier: hier wurden die Kunden eingeladen um gemeinsam mit der Firma Ufer ihr 220-jähriges Jubiläum zu feiern. Kurt Beck war zu Besuch so wie weitere Prominente aus der Umgebung. Natürlich gab es für unsere Kunden Essen und Tri nken.
  • Schulungen von Herstellern über neue Produkte: hier kommen Mitarbeiter unserer Liefernaten zu uns ins Unternehmen um uns neue Produkte vorzustellen oder aber auch um unsere Kunden über das Handwerk zu schulen und zu informieren sowie alle Fragen unserer Kunden zu beantworten.

 

  • Fahrt in ein Werk des Lieferanten: hier können unsere Kunden mit unseren Mitarbeiter in ein Werk des Lieferanten mitfahren um zu sehen wie die Ware dort bearbeitet wird. Natürlich werden hier unsere Kunden über die Ware genaustens informiert.

Berufsschule und Durchlaufplan für Fachinformatiker

Am 14.03.2011 11:12 von Denis im Ufer Azubi-Blog

Während der Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration muss man bei der Firma Ufer, genau wie die Großhandelskaufmänner-/und Frauen, an einem festen Tag und alle 14 Tage an einem weiteren Tag in die Berufsschule. Die zuständige Berufsschule befindet sich in Bad Bergzabern.

Die Lernfächer der Fachinformatiker unterscheiden sich jedoch gewaltig  von denen der Großhandelskaufleute. Da man als Fachinformatiker normalerweise keine Kunden betreut (bzw. die eigentlichen „Kunden“ die man „betreut“  firmenintern sind) benötigt man keine umfassenden Kenntnisse über die Produkte der Firma, denn technische Details stehen hier klar im Vordergrund. Aufgeteilt in 11 Lernfächer werden grundlegende Dinge, wie z.B. Elektrotechnik oder Programmierung unterrichtet. Da man allerdings als Fachinformatiker auch Kenntnisse vom betrieblichen Umfeld haben sollte, sind auch hierfür entsprechende Lernfächer wie zum Beispiel “Geschäftsprozesse und betriebliche Organisation” vorgesehen. Außerdem stehen Fächer wie Deutsch, fachliches Englisch und Wirtschafts- und Sozialkunde auf dem Programm.

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Mein Praktikum bei Ufer

Am 24.02.2011 09:57 von Fabio G. im Ufer Azubi-Blog

Hallo, mein Name ist Fabio. Ich besuche zurzeit die neunte Klasse der Konrad-Adenauer-Realschuleplus  in Landau.

In meiner Freizeit beschäftige ich mich gerne mit dem Computer und so kann ich mir  gut vorstellen, eine Tätigkeit im kaufmännischen Bereich auszuüben.

Deshalb habe ich mich für ein zweiwöchiges Praktikum im Februar bei der Firma UFER als Bürokaufmann beworben.

In der Abteilung Baubeschläge und Werkzeuge habe ich die meiste Zeit des Praktikums verbracht. In den ersten Tagen lernte ich den Umgang mit dem Computersystem. Mir wurden einzelne Befehle und Schritte erklärt, die ich anschließend ausgeführt habe. Nach wenigen Beispielen war es mir möglich selbstständig Auftragsbestätigungen zu markieren, im System zu überprüfen und schließlich Lieferdaten einzugeben. Wenn ich Fragen hatte, konnte ich mich jederzeit an meine Betreuerin Frau Barth oder andere Mitarbeiter wenden.

In der Mitte meines Praktikums hatte ich außerdem die Möglichkeit zwei Tage lang in den Beruf des Groß- und Außenhandelskaufmanns Einblicke zu erhalten. In diesem Bereich der Firma habe ich Waren zum Versand vorbereitet, im Wareneingang kontrolliert und einsortiert. Ich konnte bei einkommenden Bestellungen Ware aus den verschiedenen Lagerabteilungen herausnehmen und für den Transport oder direkt für Kunden vorbereiten. Weiterlesen »